Cloud Computing wird 14 Millionen Jobs schaffen
Laut einer heute von Microsoft veröffentlichen Studie wird Cloud Computing bis zum Jahr 2015 weltweit rund 14 Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen. Demnach dürfte auch Deutschland stark profitieren und rund 255.000 neuer Jobs dazubekommen.
Die im Auftrag von Microsoft durch das Marktforschungsunternehmen 'IDC' durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass sich Cloud Computing zu einem besonders wichtigen Job-Motor entwickeln wird. Die Online-Speicher-Lösungen sollen zwischen 2011 und 2015 weltweit etwa 14 Millionen neuer Arbeitsplätze schaffen und Umsätze in Höhe von insgesamt bis zu 1,1 Billionen Dollar generieren.
Cloud Computing als weltweiter Job-Motor
"Ein häufige falsche Wahrnehmung ist es, dass Cloud Computing ein Job-Killer ist, aber in Wahrheit wird es ein Job-Erzeuger sein, und zwar ein großer", sagte John F. Gantz, Chief Research Officer bei IDC. "Das Arbeitsplatzwachstum wird sämtliche Kontinente sowie Organisationen aller Größen betreffen, weil aufstrebende Märkte, kleinere Städte und Betriebe den gleichen Zugang zu den Cloud-Vorzügen haben wie große Unternehmen und Industriestaaten."
Erwartungsgemäß werden vor allem die zwei bevölkerungsreichsten Länder am meisten von Cloud-Technologien profitieren: In China sollen den IDC-Berechnungen zufolge rund 4,6 Millionen neuer Arbeitsplätze entstehen, in Indien werden es etwa 2,1 Millionen sein.
An dritter Stelle stehen die Vereinigten Staaten mit knapp 1,1 Millionen zusätzlichen Jobs, dahinter folgen Indonesien (rund 916.000), Brasilien (414.000) und Japan (263.000). Als aussichtsreichstes europäisches Land in dieser Kategorie gilt Deutschland (und nimmt damit den 7. Platz ein), hier sagen die Marktforscher knapp 255.000 zusätzliche Arbeitsplätze voraus.
Der Industriezweig, der den größten Zuwachs an Jobs erleben wird, ist "Kommunikation und Medien", hier sollen etwa 2,1 Millionen neuer Stellen dazukommen. An zweiter Stelle folgt das Bankenwesen mit 1,4 Millionen, an dritter die Warenhersteller (1,3 Millionen).
Siehe auch: Absatz von Servern für Cloud-Dienste steigt schnell
Cloud Computing als weltweiter Job-Motor
"Ein häufige falsche Wahrnehmung ist es, dass Cloud Computing ein Job-Killer ist, aber in Wahrheit wird es ein Job-Erzeuger sein, und zwar ein großer", sagte John F. Gantz, Chief Research Officer bei IDC. "Das Arbeitsplatzwachstum wird sämtliche Kontinente sowie Organisationen aller Größen betreffen, weil aufstrebende Märkte, kleinere Städte und Betriebe den gleichen Zugang zu den Cloud-Vorzügen haben wie große Unternehmen und Industriestaaten."
Erwartungsgemäß werden vor allem die zwei bevölkerungsreichsten Länder am meisten von Cloud-Technologien profitieren: In China sollen den IDC-Berechnungen zufolge rund 4,6 Millionen neuer Arbeitsplätze entstehen, in Indien werden es etwa 2,1 Millionen sein.
An dritter Stelle stehen die Vereinigten Staaten mit knapp 1,1 Millionen zusätzlichen Jobs, dahinter folgen Indonesien (rund 916.000), Brasilien (414.000) und Japan (263.000). Als aussichtsreichstes europäisches Land in dieser Kategorie gilt Deutschland (und nimmt damit den 7. Platz ein), hier sagen die Marktforscher knapp 255.000 zusätzliche Arbeitsplätze voraus.
Der Industriezweig, der den größten Zuwachs an Jobs erleben wird, ist "Kommunikation und Medien", hier sollen etwa 2,1 Millionen neuer Stellen dazukommen. An zweiter Stelle folgt das Bankenwesen mit 1,4 Millionen, an dritter die Warenhersteller (1,3 Millionen).
Siehe auch: Absatz von Servern für Cloud-Dienste steigt schnell
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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