Google-Brille mit Display & Android noch dieses Jahr
Der Internetkonzern Google will noch in diesem Jahr eine Brille mit eingebautem Display anbieten, die den Zugriff auf Augmented Reality-Anwendungen ermöglicht. Das Produkt soll angeblich zum Preis eines aktuellen Smartphones auf den Markt kommen.
Wie die 'New York Times' unter Berufung auf mehrere Google-Mitarbeiter berichtet, die mit dem Vorhaben vertraut sein sollen, soll die Google-Brille bis Ende des Jahres frei erhältlich sein. Der Preis soll sich bei der Einführung im Bereich zwischen 250 und 600 Dollar bewegen.
Die Google-Brille wird den Angaben zufolge mit dem mobilen Betriebssystem Android arbeiten und soll einen kleinen Bildschirm enthalten, der einige Zentimeter vor dem Auge des Nutzers sitzt. Darüber hinaus ist von einer 3G- oder 4G-Verbindung, GPS und diversen Sensoren zur Bewegungserkennung die Rede.
Im Dezember waren erste Hinweise auf die Augmented Reality-Brille von Google aufgetaucht, die optisch in etwa so aussehen soll, wie das mit einem Musik-Player ausgerüstete Brillenmodell Thumps des US-Herstellers Oakley. Die Brille soll die Bewegungssensoren als Navigations-Interface nutzen, der Nutzer würde also seinen Kopf neigen, um zu klicken und zu scrollen.
Oakley Thumps 2 Brille
Außerdem soll eine Kamera mit geringer Auflösung enthalten sein, über die die Umgebung in Echtzeit gefilmt wird, um Informationen über Orte, Gebäude oder Freunde in der Nähe einzublenden. Die Brille ist allerdings nicht dafür ausgelegt, dauerhaft getragen zu werden, sondern soll eher wie ein Smartphone immer bei Bedarf zum Einsatz kommen.
Angeblich ist unter anderem Steve Lee, der Erfinder der Mapping-Software Latitude an dem Projekt beteiligt, das derzeit in den Labors der Google X Abteilung entwickelt wird, die für besonders ambitionierte und futuristische Vorhaben des Unternehmens zuständig ist. Deshalb werden ortsbezogene Daten bei der ersten Variante der Google-Brille im Mittelpunkt stehen, heißt es.
Außerdem soll auch Google-Mitgründer Sergey Brin an dem Projekt mitarbeiten. Die Google-Brille wird dem Vernehmen nach in der Lage sein, eine Reihe bereits verfügbarer Dienste des Internetkonzerns zu nutzen. Die Datenausgabe erfolgt dabei aber in einer für die Brille angepassten Form und nicht mit Hilfe von Websites, wie sie etwa für Smartphones angeboten werden.
Die Brille soll über ihre Mobilfunkverbindung auf die Cloud von Google zugreifen, um zum Beispiel per Google Latitude Positionsdaten abzugleichen, per Google Goggles nach Bildern zu suchen und herauszufinden, was der Nutzer gerade betrachtet und per Google Maps ortsbezogene Daten anzuzeigen.
Google hat für das Projekt angeblich noch keine konkreten Monetarisierungspläne. Stattdessen betrachtet das Unternehmen das Vorhaben als großes Experiment, an dem jeder teilnehmen kann. Sollte das Produkt bei den Kunden gut ankommen, werde man über die Erschließung von Einnahmequellen nachdenken, heißt es in dem Bericht.
Die Google-Brille wird den Angaben zufolge mit dem mobilen Betriebssystem Android arbeiten und soll einen kleinen Bildschirm enthalten, der einige Zentimeter vor dem Auge des Nutzers sitzt. Darüber hinaus ist von einer 3G- oder 4G-Verbindung, GPS und diversen Sensoren zur Bewegungserkennung die Rede.
Im Dezember waren erste Hinweise auf die Augmented Reality-Brille von Google aufgetaucht, die optisch in etwa so aussehen soll, wie das mit einem Musik-Player ausgerüstete Brillenmodell Thumps des US-Herstellers Oakley. Die Brille soll die Bewegungssensoren als Navigations-Interface nutzen, der Nutzer würde also seinen Kopf neigen, um zu klicken und zu scrollen.
Oakley Thumps 2 Brille
Außerdem soll eine Kamera mit geringer Auflösung enthalten sein, über die die Umgebung in Echtzeit gefilmt wird, um Informationen über Orte, Gebäude oder Freunde in der Nähe einzublenden. Die Brille ist allerdings nicht dafür ausgelegt, dauerhaft getragen zu werden, sondern soll eher wie ein Smartphone immer bei Bedarf zum Einsatz kommen.
Angeblich ist unter anderem Steve Lee, der Erfinder der Mapping-Software Latitude an dem Projekt beteiligt, das derzeit in den Labors der Google X Abteilung entwickelt wird, die für besonders ambitionierte und futuristische Vorhaben des Unternehmens zuständig ist. Deshalb werden ortsbezogene Daten bei der ersten Variante der Google-Brille im Mittelpunkt stehen, heißt es.
Außerdem soll auch Google-Mitgründer Sergey Brin an dem Projekt mitarbeiten. Die Google-Brille wird dem Vernehmen nach in der Lage sein, eine Reihe bereits verfügbarer Dienste des Internetkonzerns zu nutzen. Die Datenausgabe erfolgt dabei aber in einer für die Brille angepassten Form und nicht mit Hilfe von Websites, wie sie etwa für Smartphones angeboten werden.
Die Brille soll über ihre Mobilfunkverbindung auf die Cloud von Google zugreifen, um zum Beispiel per Google Latitude Positionsdaten abzugleichen, per Google Goggles nach Bildern zu suchen und herauszufinden, was der Nutzer gerade betrachtet und per Google Maps ortsbezogene Daten anzuzeigen.
Google hat für das Projekt angeblich noch keine konkreten Monetarisierungspläne. Stattdessen betrachtet das Unternehmen das Vorhaben als großes Experiment, an dem jeder teilnehmen kann. Sollte das Produkt bei den Kunden gut ankommen, werde man über die Erschließung von Einnahmequellen nachdenken, heißt es in dem Bericht.
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