Apple-Chef Tim Cook:
'Kein Druck durch Microsoft'
Tim Cook, Chief Executive Officer von Apple, sagte in einem exklusiven Interview mit dem 'Wall Street Journal', dass das von ihm geführte Unternehmen keinen Druck seitens Microsoft verspüre. Der einzige Druck, dem man sich unterwerfe, ist jener, der sich durch die eigenen Ansprüche ergibt.
Der Apple-CEO hat das 'Wall Street Journal' (WSJ) anlässlich der Vorstellung bzw. Enthüllung der Vorabversion von OS X Mountain Lion ins Hauptquartier von Apple geladen und dabei dem WSJ auch so manche interessante Information verraten.
Apple-CEO Tim Cook
Tim Cook deutet an mehreren Stellen an, dass Apple es vorhat, die beiden aktuellen Betriebssysteme für Desktops, Notebooks sowie mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets über kurz oder lang zu verschmelzen. "Wir sehen, dass viele Leute die Apps und Funktionalitäten hier lieben" (und zeigte auf sein iPhone). "Überall wo es einen Sinn ergibt, werden wir diese (Funktionen) auch auf den Mac bringen", so Cook.
Siehe auch: Apple 'bestraft' New York Times für kritische Story
So werde auch das aktuellste Update des "großen" Apple-Betriebssystems einige Funktionen mitbringen, die zuvor auf der mobilen Plattform iOS eingeführt worden sind, darunter der Messaging-Dienst, das Notification und das Gaming Center sowie eine tiefgehende Einbindung von iCloud. Schon jetzt sind iOS und Mac OS X für den 51-Jährigen ein "Ganzes mit zunehmender Funktionalität."
Der Nachfolger von Steve Jobs kann sich auch vorstellen, dass irgendwann einmal alle Apple-Geräte auf dem gleichen Chip basieren: "Wir denken über alles nach und schließen nichts aus."
Microsofts Pläne hinsichtlich des nächsten Betriebssystems Windows 8 bereiten Tim Cook keine Sorgenfalten: "Ich glaube nicht unbedingt, dass irgendetwas, was Microsoft macht, einen Druck auf Apple ausübt", so Cook. Man wolle sich aber auch gar nicht mit der Konkurrenz vergleichen, sagte Cook, der Druck auf das Unternehmen, das bestmögliche Produkt zu schaffen, sei "selbst-induziert".
Apple-CEO Tim Cook
Tim Cook deutet an mehreren Stellen an, dass Apple es vorhat, die beiden aktuellen Betriebssysteme für Desktops, Notebooks sowie mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets über kurz oder lang zu verschmelzen. "Wir sehen, dass viele Leute die Apps und Funktionalitäten hier lieben" (und zeigte auf sein iPhone). "Überall wo es einen Sinn ergibt, werden wir diese (Funktionen) auch auf den Mac bringen", so Cook.
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So werde auch das aktuellste Update des "großen" Apple-Betriebssystems einige Funktionen mitbringen, die zuvor auf der mobilen Plattform iOS eingeführt worden sind, darunter der Messaging-Dienst, das Notification und das Gaming Center sowie eine tiefgehende Einbindung von iCloud. Schon jetzt sind iOS und Mac OS X für den 51-Jährigen ein "Ganzes mit zunehmender Funktionalität."
Der Nachfolger von Steve Jobs kann sich auch vorstellen, dass irgendwann einmal alle Apple-Geräte auf dem gleichen Chip basieren: "Wir denken über alles nach und schließen nichts aus."
Microsofts Pläne hinsichtlich des nächsten Betriebssystems Windows 8 bereiten Tim Cook keine Sorgenfalten: "Ich glaube nicht unbedingt, dass irgendetwas, was Microsoft macht, einen Druck auf Apple ausübt", so Cook. Man wolle sich aber auch gar nicht mit der Konkurrenz vergleichen, sagte Cook, der Druck auf das Unternehmen, das bestmögliche Produkt zu schaffen, sei "selbst-induziert".
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Apples Aktienkurs unter Tim
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