Zynga schreibt rote Zahlen, der Umsatz stieg aber
Der vor allem von Facebook bekannte Spieleentwickler Zynga hat seine Zahlen für das vierte Quartal veröffentlicht. Das Unternehmen schrieb zwar einen Verlust in Höhe von 435 Millionen Dollar, konnte aber einen deutlich gestiegenen Umsatz verbuchen.
Im gleichen Zeitraum des Vorjahres schrieb Zynga noch einen Gewinn von 42 Millionen Dollar, nun gab man 435 Millionen Dollar als Minus bekannt. Das teilte das US-Unternehmen in einer Pressemitteilung mit.
Als Begründung wurde angegeben, dass die Entwicklungsausgaben und Folgekosten der Aktienplatzierung gestiegen seien. Alleine die Mitarbeiter-Aktien, die durch den Börsengang fällig geworden sind, belasteten das Ergebnis mit 510 Millionen Dollar. Für Entwicklung neuer Spiele gab man 445 Millionen aus, das sind knapp 52 Millionen mehr als im Vorjahreszeitraum.
Zynga war vergangenen Dezember an die Börse gegangen, es war der größte Börsengang eines US-Unternehmens seit dem Einstieg Googles in den öffentlichen Handel im Jahr 2004.
Übertroffen wurde dagegen der von Analysten erwartete Umsatz, Zynga schrieb hier 311 Millionen Dollar, das sind rund 59 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Erwartet wurde "nur" ein Umsatz von 302 Millionen Dollar. Auch bei den (täglich) aktiven Nutzern kann das Unternehmen, das seinen Sitz in San Francisco hat, wohl positiv in die Zukunft blicken: Etwa 54 Millionen Menschen schalten mindestens einmal täglich ein Zynga-Spiel ein, das ist ein Plus von rund 13 Prozent.
Zynga ist der größte Anbieter von Online- und Browserspielen und gilt als der wichtigste Partner von Facebook. Zu den bekanntesten Spielen des Unternehmens zählen Titel wie FarmVille, Mafia Wars, und CityVille. Zwar versucht Zynga derzeit seine Abhängigkeit von Facebook zu verringern, allerdings wird das wohl nicht so schnell gelingen, da man praktisch den gesamten Umsatz durch den Verkauf virtueller Güter auf Facebook erwirtschaftet.
Als Begründung wurde angegeben, dass die Entwicklungsausgaben und Folgekosten der Aktienplatzierung gestiegen seien. Alleine die Mitarbeiter-Aktien, die durch den Börsengang fällig geworden sind, belasteten das Ergebnis mit 510 Millionen Dollar. Für Entwicklung neuer Spiele gab man 445 Millionen aus, das sind knapp 52 Millionen mehr als im Vorjahreszeitraum.
Zynga war vergangenen Dezember an die Börse gegangen, es war der größte Börsengang eines US-Unternehmens seit dem Einstieg Googles in den öffentlichen Handel im Jahr 2004.
Übertroffen wurde dagegen der von Analysten erwartete Umsatz, Zynga schrieb hier 311 Millionen Dollar, das sind rund 59 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Erwartet wurde "nur" ein Umsatz von 302 Millionen Dollar. Auch bei den (täglich) aktiven Nutzern kann das Unternehmen, das seinen Sitz in San Francisco hat, wohl positiv in die Zukunft blicken: Etwa 54 Millionen Menschen schalten mindestens einmal täglich ein Zynga-Spiel ein, das ist ein Plus von rund 13 Prozent.
Zynga ist der größte Anbieter von Online- und Browserspielen und gilt als der wichtigste Partner von Facebook. Zu den bekanntesten Spielen des Unternehmens zählen Titel wie FarmVille, Mafia Wars, und CityVille. Zwar versucht Zynga derzeit seine Abhängigkeit von Facebook zu verringern, allerdings wird das wohl nicht so schnell gelingen, da man praktisch den gesamten Umsatz durch den Verkauf virtueller Güter auf Facebook erwirtschaftet.
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