Microsofts Wunderkind ist mit 16 Jahren gestorben
Microsofts Wunderkind Arfa Karim Randhawa aus Pakistan ist am Wochenende im Alter von nur 16 Jahren gestorben. Bereits Ende Dezember hatte in ihr ein epileptischer Anfall einen Herzinfarkt ausgelöst. Von diesem Vorfall hat sich das Mädchen letztlich nicht mehr erholen können.
Bill Gates persönlich hatte zuletzt noch versucht, ihr eine bessere Behandlung im Ausland zu vermitteln. Allerdings war Arfa Karim nach Angaben pakistanischer Medien bereits zu schwach für einen größeren Transport. Nun blieb dem Microsoft-Mitbegründer nichts anderes übrig, als den Eltern zu kondolieren.
Gates hatte Arfa Karim zum ersten Mal kennengelernt, als sie zehn Jahre alt war. Damals hatte das Mädchen allerdings schon ein gutes Jahr Microsofts Zertifikat für Software-Entwickler in der Tasche. Binnen nur vier Monaten hatte sie es geschafft, ausreichend Kenntnisse zu erlangen, um die Prüfung absolvieren zu können.
Ihr Vater hatte das zuständige Institut in Pakistan zuvor überredet, seine Tochter aufzunehmen. Sie war mit fünf Jahren zum ersten Mal mit einem Computer in Kontakt gekommen und überredete ihre Eltern, ihr auch ein solches Gerät zu kaufen. Als ihr dies geglückt war, griff sie nicht etwa zu einem Spiel, sondern begann sich gleich mit Powerpoint auseinanderzusetzen. Bald lernte sie auch programmieren.
Sie wurde aber nicht nur Microsofts jüngste Programmiererin. Bereits mit zehn Jahren absolvierte sie auch schon erfolgreich die Prüfung für einen Pilotenschein. In den kommenden Jahren trat sie auch immer wieder auf Konferenzen auf und wurde in ihrem Land so etwas wie eine inoffizielle Botschafterin für Frauenrechte.
Ihre Botschaft an andere Jugendliche lautete stets, dass man sich nicht von Schüchternheit lenken lassen sollte - dann ließe sich vieles von dem erreichen, was man will. Sie selbst habe das nötige Selbstbewusstsein von ihrem Vater gelernt.
Arfa Karim hatte noch große Pläne: Sie wollte an der Harvard University Mathematik und Satelliten-Technik studieren. Ihr großes Ziel lag im Aufbau von Digicon Valley, einem Ort, an dem Hochbegabte gemeinsam lernen und arbeiten können. Freunde von Arfa Karim suchen nun bereits nach Unterstützern, die dabei helfen, dass dieser Ort auch ohne sie entsteht.
Gates hatte Arfa Karim zum ersten Mal kennengelernt, als sie zehn Jahre alt war. Damals hatte das Mädchen allerdings schon ein gutes Jahr Microsofts Zertifikat für Software-Entwickler in der Tasche. Binnen nur vier Monaten hatte sie es geschafft, ausreichend Kenntnisse zu erlangen, um die Prüfung absolvieren zu können.
Ihr Vater hatte das zuständige Institut in Pakistan zuvor überredet, seine Tochter aufzunehmen. Sie war mit fünf Jahren zum ersten Mal mit einem Computer in Kontakt gekommen und überredete ihre Eltern, ihr auch ein solches Gerät zu kaufen. Als ihr dies geglückt war, griff sie nicht etwa zu einem Spiel, sondern begann sich gleich mit Powerpoint auseinanderzusetzen. Bald lernte sie auch programmieren.
Sie wurde aber nicht nur Microsofts jüngste Programmiererin. Bereits mit zehn Jahren absolvierte sie auch schon erfolgreich die Prüfung für einen Pilotenschein. In den kommenden Jahren trat sie auch immer wieder auf Konferenzen auf und wurde in ihrem Land so etwas wie eine inoffizielle Botschafterin für Frauenrechte.
Ihre Botschaft an andere Jugendliche lautete stets, dass man sich nicht von Schüchternheit lenken lassen sollte - dann ließe sich vieles von dem erreichen, was man will. Sie selbst habe das nötige Selbstbewusstsein von ihrem Vater gelernt.
Arfa Karim hatte noch große Pläne: Sie wollte an der Harvard University Mathematik und Satelliten-Technik studieren. Ihr großes Ziel lag im Aufbau von Digicon Valley, einem Ort, an dem Hochbegabte gemeinsam lernen und arbeiten können. Freunde von Arfa Karim suchen nun bereits nach Unterstützern, die dabei helfen, dass dieser Ort auch ohne sie entsteht.
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Christian Kahle
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