Amazon verkauft wöchentlich eine Million Kindles
Es ist alles andere als üblich, dass Amazon konkrete Angaben über die Verkäufe seiner Kindle-Reader veröffentlicht. Nun macht das Online-Versandhaus erstmals eine Ausnahme und nannte erstmals (so etwas wie) genaue Zahlen.
In einer Pressemitteilung, die Amazon auf seiner Corporate-Webseite veröffentlicht hat, vermeldet man, dass man die dritte Woche in Folge weit mehr als eine Million Kindle-Geräte verkaufen konnte. Gemeint sind hierbei allerdings alle derzeit angebotenen Kindle-Produkte, dazu gehören die E-Reader der vierten Generation, das Kindle Keyboard sowie das Tablet Kindle Fire.
Genaue Zahlen zum Kindle Fire selbst wurden keine genannt, allerdings sagte Dave Limp, Vizechef der Kindle-Abteilung, dass das 7-Zoll-Tablet "das erfolgreichste Produkt ist, das wir jemals gestartet haben." Amazon habe bereits Millionen davon verkaufen könne, derzeit würden "Millionen mehr gebaut", um die hohe Nachfrage erfüllen zu können.
Seit dem Verkaufsstart Mitte November sei die Nachfrage nach dem Kindle Fire von Woche zu Woche sogar noch gestiegen, sagte Limp. Insgesamt führe das Tablet die Amazon-Verkaufscharts seit nunmehr elf Wochen an (Vorbestellungen also mit eingerechnet).
Die Tatsache, dass Amazon mit dieser Mitteilung erstmals (fast) konkrete Zahlen genannte hat, führte natürlich zu Spekulationen über die Hintergründe. Demnach könnte das mit den mäßigen Kritiken für das 200-Dollar-Gerät zu tun haben.
Zuletzt hatte die renommierte US-Tageszeitung 'New York Times' heftige am Kindle Fire geübt und berichtet, dass Käufer externe Lautstärkeregler vermissen und über schlechte Performance beim Laden von Webseiten klagen würden. Daraufhin kündigte Amazon ein Update an, das noch vor Weihnachten veröffentlicht werden soll. Außerdem soll voraussichtlich im Frühjahr eine komplett überarbeitete Version des Tablets auf den Markt kommen.
Siehe auch: Amazon Kindle im Test: Qualität zum Kampfpreis
Genaue Zahlen zum Kindle Fire selbst wurden keine genannt, allerdings sagte Dave Limp, Vizechef der Kindle-Abteilung, dass das 7-Zoll-Tablet "das erfolgreichste Produkt ist, das wir jemals gestartet haben." Amazon habe bereits Millionen davon verkaufen könne, derzeit würden "Millionen mehr gebaut", um die hohe Nachfrage erfüllen zu können.
Seit dem Verkaufsstart Mitte November sei die Nachfrage nach dem Kindle Fire von Woche zu Woche sogar noch gestiegen, sagte Limp. Insgesamt führe das Tablet die Amazon-Verkaufscharts seit nunmehr elf Wochen an (Vorbestellungen also mit eingerechnet).
Die Tatsache, dass Amazon mit dieser Mitteilung erstmals (fast) konkrete Zahlen genannte hat, führte natürlich zu Spekulationen über die Hintergründe. Demnach könnte das mit den mäßigen Kritiken für das 200-Dollar-Gerät zu tun haben.
Zuletzt hatte die renommierte US-Tageszeitung 'New York Times' heftige am Kindle Fire geübt und berichtet, dass Käufer externe Lautstärkeregler vermissen und über schlechte Performance beim Laden von Webseiten klagen würden. Daraufhin kündigte Amazon ein Update an, das noch vor Weihnachten veröffentlicht werden soll. Außerdem soll voraussichtlich im Frühjahr eine komplett überarbeitete Version des Tablets auf den Markt kommen.
Siehe auch: Amazon Kindle im Test: Qualität zum Kampfpreis
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