Google-Gründer wollen historischen Hangar retten
Die beiden Google-Gründer wollen sich für den Erhalt des historischen "Hangar One", einen Luftschiff-Hangar, der sich derzeit im Besitz der Raumfahrtagentur NASA befindet, einsetzen. 33 Millionen Dollar wären sie bereit für die notwendigen Renovierungs-Arbeiten zu investieren.
Die Gelder sollen über die Firma H211 bereitgestellt werden. Dabei handelt es sich um ein Unternehmen von Page und Brin, dass die Privatflugzeuge der Google-Gründer betreut. Im Gegenzug soll die kleine Flotte aus acht Flugzeugen zukünftig im Hangar One ihre Heimat finden. Rund zwei Drittel der Fläche soll die NASA dafür zur Verfügung stellen.
Hangar One zur Luftschiff-Zeit
Wie die US-Tageszeitung 'Mercury News' berichtet, wurde das Angebot bereits im September unterbreitet. Eine Entscheidung seitens der NASA gibt es zum derzeitigen Termin noch nicht. Doch die Zeit drängt. Deshalb ist Ken Ambrose, Geschäftsführer von H211, mit dem Thema jetzt an die Öffentlichkeit gegangen.
Hangar One wurde im Jahr 1933 für Luftschiffe der US Navy gebaut. Heute gilt das Bauwerk als Denkmal der Technikgeschichte. Allerdings ist dieses vom Verfall bedroht, da die Mittel zur Sanierung gekürzt wurden. Die Außenhülle wird seit einiger Zeit demontiert, da in ihr verschiedene Giftstoffe wie Asbest enthalten sind. Durch die finanziell bedingte Verzögerung der Bauarbeiten besteht einerseits die Gefahr, dass Giftstoffe bei Regen in den Boden gespült und die nun frei liegende Trägerstruktur angegriffen werden.
Inzwischen ist man selbst in Washington, D.C., auf das Problem aufmerksam geworden. Die aus der Region stammende demokratische Senatorin Anna Eshoo wandte sich bereits an NASA-Administrator Charlie Bolden. Sie befürwortet dabei eine Zusammenarbeit mit privaten Initiativen, weil dies einerseits eine geringere Belastung für den Steuerzahler bringen und eine nicht reparable Beschädigung eines historischen Bauwerkes verhindern würde.
Die Pläne von H211 hätten dabei den Vorteil, dass die NASA im Besitz von Hangar One bleiben würde. Das restliche Drittel Fläche könnte ebenfalls vermietet werden. Und dieses bietet nicht gerade wenig Platz: "Man kann da immer noch einen Walmart reinstellen", so Ambrose zum Vergleich.
Hangar One zur Luftschiff-Zeit
Wie die US-Tageszeitung 'Mercury News' berichtet, wurde das Angebot bereits im September unterbreitet. Eine Entscheidung seitens der NASA gibt es zum derzeitigen Termin noch nicht. Doch die Zeit drängt. Deshalb ist Ken Ambrose, Geschäftsführer von H211, mit dem Thema jetzt an die Öffentlichkeit gegangen.
Hangar One wurde im Jahr 1933 für Luftschiffe der US Navy gebaut. Heute gilt das Bauwerk als Denkmal der Technikgeschichte. Allerdings ist dieses vom Verfall bedroht, da die Mittel zur Sanierung gekürzt wurden. Die Außenhülle wird seit einiger Zeit demontiert, da in ihr verschiedene Giftstoffe wie Asbest enthalten sind. Durch die finanziell bedingte Verzögerung der Bauarbeiten besteht einerseits die Gefahr, dass Giftstoffe bei Regen in den Boden gespült und die nun frei liegende Trägerstruktur angegriffen werden.
Inzwischen ist man selbst in Washington, D.C., auf das Problem aufmerksam geworden. Die aus der Region stammende demokratische Senatorin Anna Eshoo wandte sich bereits an NASA-Administrator Charlie Bolden. Sie befürwortet dabei eine Zusammenarbeit mit privaten Initiativen, weil dies einerseits eine geringere Belastung für den Steuerzahler bringen und eine nicht reparable Beschädigung eines historischen Bauwerkes verhindern würde.
Die Pläne von H211 hätten dabei den Vorteil, dass die NASA im Besitz von Hangar One bleiben würde. Das restliche Drittel Fläche könnte ebenfalls vermietet werden. Und dieses bietet nicht gerade wenig Platz: "Man kann da immer noch einen Walmart reinstellen", so Ambrose zum Vergleich.
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