Gaming: Steve Jobs war "einflussreichste" Person
Eine Wahl, die wohl für Diskussionen sorgen wird: Eine Abstimmung unter 1000 Spieleindustrie-Vertretern hat ergeben, dass Steve Jobs die "einflussreichste Persönlichkeit im Gaming-Bereich" gewesen sei.
Der Anfang Oktober verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs belegte in der Abstimmung den ersten Platz und konnte sowohl Valve-Chef Gabe Nevell als auch Super Mario-Erfinder Shigeru Miyamoto auf die Plätze verweisen. Newell belegte den zweite und die Nintendo-Legende Miyamoto (Donkey Kong, Zelda uvm.) den dritten Platz. Dahinter folgen Tim Berners-Lee ("Erfinder" des World Wide Web) und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.
Laut der Umfrage, die im Vorfeld der (am 10. November stattfindenden) London Games Conference durchgeführt worden ist, haben 46 Prozent der Befragten Steve Jobs in die Top-5 gewählt, was für den ersten Platz gereicht hat. 26 Prozent der Befragten wählten Jobs direkt auf die Nummer-1-Position.
Ähnlich das Bild bei der zweiten Frage, über die abgestimmt worden ist: Zum "Produkt, das Videospiele (am meisten) geprägt hat" wurde das iPhone gewählt. Das Apple-Smartphone wurde von 53 Prozent an einem der vordersten fünf Plätze angegeben. Platz zwei belegt Nintendos Wii-Konsole, "Bronze" gab es für Microsofts Online-Service Xbox Live. Platz vier ging an die erste PlayStation, dahinter folgt die digitale Distributions-Plattform Steam.
Durchgeführt wurde die Umfrage vom britischen Fachmagazin 'Market for Home Computing and Video Games' (MCV), das auch die Londoner-Spielemesse veranstaltet. "In etwas mehr als drei Jahren haben das iPhone und der App Store die Erwartungen der Konsumenten in Bezug auf Spiele - und wie die Industrie sie herstellt und verkauft - verändert", erklärte MCV-Chefredakteur Michael French das Ergebnis. French bezeichnete Steve Jobs als "treibende Kraft hinter dem iPhone" und meinte dieser wäre "der ultimative unabhängige Entwickler gewesen."
Laut der Umfrage, die im Vorfeld der (am 10. November stattfindenden) London Games Conference durchgeführt worden ist, haben 46 Prozent der Befragten Steve Jobs in die Top-5 gewählt, was für den ersten Platz gereicht hat. 26 Prozent der Befragten wählten Jobs direkt auf die Nummer-1-Position.
Ähnlich das Bild bei der zweiten Frage, über die abgestimmt worden ist: Zum "Produkt, das Videospiele (am meisten) geprägt hat" wurde das iPhone gewählt. Das Apple-Smartphone wurde von 53 Prozent an einem der vordersten fünf Plätze angegeben. Platz zwei belegt Nintendos Wii-Konsole, "Bronze" gab es für Microsofts Online-Service Xbox Live. Platz vier ging an die erste PlayStation, dahinter folgt die digitale Distributions-Plattform Steam.
Durchgeführt wurde die Umfrage vom britischen Fachmagazin 'Market for Home Computing and Video Games' (MCV), das auch die Londoner-Spielemesse veranstaltet. "In etwas mehr als drei Jahren haben das iPhone und der App Store die Erwartungen der Konsumenten in Bezug auf Spiele - und wie die Industrie sie herstellt und verkauft - verändert", erklärte MCV-Chefredakteur Michael French das Ergebnis. French bezeichnete Steve Jobs als "treibende Kraft hinter dem iPhone" und meinte dieser wäre "der ultimative unabhängige Entwickler gewesen."
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