Lionsgate verfilmt Zombie-Shooter Dead Island
Das kanadische Medienunternehmen 'Lionsgate' hat bekannt gegeben, dass es das vor kurzem veröffentlichte Zombie-Spiel "Dead Island" des polnischen Spieleentwicklers Techland verfilmen wird. Die hierfür nötigen Filmrechte sicherte man sich von Publisher Deep Silver.
Das Projekt befindet sich nach eigenen Angaben von Lionsgate noch in einer sehr frühen Produktionsphase. Der Film soll dabei zwar an das Spiel angelehnt sein, die eigentliche Basis ist jedoch der im Februar veröffentlichte Trailer, der Spieler auf der ganzen Welt aufhorchen ließ.
Joe Drake, seines Zeichens Co-COO von Lionsgate, ließ in diesem Zusammenhang verlauten, dass die Verfilmung von "Dead Island" eine Innovation im Bereich des Zombie-Genres darstellen wird. Dies sei darauf zurückzuführen, dass der Fokus auf menschlichen Emotionen, dem Zusammenhalt einer Familie und einer nicht linearen Erzählkunst liegt. Zudem sei "Dead Island" genau das gewesen, wonach man bei Lionsgate gesucht hatte - eine Marke, die nicht nur einen Wiedererkennungswert, sondern auch Potenzial für neue Konzessionsverkäufe hat.
Lionsgate verfolgt also nicht nur das Ziel, das Spiel zu einem Film zu machen. Vielmehr will man auch noch das gesamte Horror-Genre auf den Kopf stellen. Sean Daniel, Sarah Perlman, Jason Brown und Missy Papageorge sind dabei für die Pre-Produktionsphase verantwortlich.
Informationen im Hinblick auf den Regisseur, die Besetzung oder den Starttermin gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Mit einem Kinostart ist aber wohl nicht vor dem Ende des nächsten Jahres zu rechnen. "Dead Island", eine Kombination aus Ego-Shooter und Action-Adventure, war Anfang September in Europa für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 erschienen. Die Geschichte spielt sich auf einer tropischen Insel namens Banoi ab. Dort muss man als Überlebender einen Ausweg aus einer Zombie-Seuche finden. Für Deutschland hatte Deep Silver aufgrund der teilweise überzogenen Gewaltdarstellung keine Altersfreigabe erhalten. In den Regalen der hiesigen Händler findet man "Dead Island" daher nicht.
Joe Drake, seines Zeichens Co-COO von Lionsgate, ließ in diesem Zusammenhang verlauten, dass die Verfilmung von "Dead Island" eine Innovation im Bereich des Zombie-Genres darstellen wird. Dies sei darauf zurückzuführen, dass der Fokus auf menschlichen Emotionen, dem Zusammenhalt einer Familie und einer nicht linearen Erzählkunst liegt. Zudem sei "Dead Island" genau das gewesen, wonach man bei Lionsgate gesucht hatte - eine Marke, die nicht nur einen Wiedererkennungswert, sondern auch Potenzial für neue Konzessionsverkäufe hat.
Lionsgate verfolgt also nicht nur das Ziel, das Spiel zu einem Film zu machen. Vielmehr will man auch noch das gesamte Horror-Genre auf den Kopf stellen. Sean Daniel, Sarah Perlman, Jason Brown und Missy Papageorge sind dabei für die Pre-Produktionsphase verantwortlich.
Informationen im Hinblick auf den Regisseur, die Besetzung oder den Starttermin gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Mit einem Kinostart ist aber wohl nicht vor dem Ende des nächsten Jahres zu rechnen. "Dead Island", eine Kombination aus Ego-Shooter und Action-Adventure, war Anfang September in Europa für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 erschienen. Die Geschichte spielt sich auf einer tropischen Insel namens Banoi ab. Dort muss man als Überlebender einen Ausweg aus einer Zombie-Seuche finden. Für Deutschland hatte Deep Silver aufgrund der teilweise überzogenen Gewaltdarstellung keine Altersfreigabe erhalten. In den Regalen der hiesigen Händler findet man "Dead Island" daher nicht.
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