Google übernimmt den Restaurantkritiker Zagat
Aus einem Blog-Beitrag von Google geht hervor, dass der Internet-Riese den traditionsreichen Restaurantkritiker Zagat übernommen hat.
Die Meldung über die Einverleibung von Zagat machte bereits am vergangenen Donnerstag die Runde. Über den Kaufpreis liegen bis zum jetzigen Zeitpunkt noch keinerlei Informationen vor. Zagat bietet seinen Besuchern Kunden-Bewertungen von Hotels, Kinos, Restaurants und anderen Dienstleistungen an. Darüber hinaus kann man dort auch von lokalen Sonderaktionen oder Restaurantgutscheinen profitieren.
Die Funktion der lokalen Suche gilt dabei nach wie vor als besonders attraktiv. Dies ist darauf zurückzuführen, dass diese eine gezielte Werbung für Produkte oder Dienstleistungen möglich macht. Besonders auf mobilen Internetgeräten wie zum Beispiel Smartphones oder Laptops kommen lokale Dienste häufig zum Einsatz.
Mit der Übernahme von Zagat versucht Google vor allen Dingen gegen Wettbewerber wie den Schnäppchendienst Groupon, die Reservierungsplattform Opentable oder den Restaurantkritiker Yelp vorzugehen. Die Einverleibung zeigte bereits Wirkung. So sank der Aktienwert von Opentable, das einen Großteil seiner Besucher über die Google-Suchmaschine bezieht, am Donnerstag teilweise um über zehn Prozent. Google möchte seine Karten- und Suchdienste in Zagat einbinden und so auch etablierten Reise- und Städteführern künftig Konkurrenz machen. Derzeit ist der Restaurantführer noch auf die USA und internationale Metropolen beschränkt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Google eine stärkere internationale Expansion anstrebt.
Gegründet wurde der Verlag von Tim und Nina Zagat im Jahr 1979. Aufgrund zunehmender Internetkonkurrenz geriet dieser jedoch immer mehr unter Druck. Der Internetpräsenz, die zunächst als Bezahldienst für Abonnenten gedacht war, gelang es nicht wirklich, sich gegen die Konkurrenz aus dem Social-Media-Bereich durchzusetzen. Aus diesem Grund stand Zagat bereits im Jahr 2008 schon einmal zum Verkauf.
Die Funktion der lokalen Suche gilt dabei nach wie vor als besonders attraktiv. Dies ist darauf zurückzuführen, dass diese eine gezielte Werbung für Produkte oder Dienstleistungen möglich macht. Besonders auf mobilen Internetgeräten wie zum Beispiel Smartphones oder Laptops kommen lokale Dienste häufig zum Einsatz.
Mit der Übernahme von Zagat versucht Google vor allen Dingen gegen Wettbewerber wie den Schnäppchendienst Groupon, die Reservierungsplattform Opentable oder den Restaurantkritiker Yelp vorzugehen. Die Einverleibung zeigte bereits Wirkung. So sank der Aktienwert von Opentable, das einen Großteil seiner Besucher über die Google-Suchmaschine bezieht, am Donnerstag teilweise um über zehn Prozent. Google möchte seine Karten- und Suchdienste in Zagat einbinden und so auch etablierten Reise- und Städteführern künftig Konkurrenz machen. Derzeit ist der Restaurantführer noch auf die USA und internationale Metropolen beschränkt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass Google eine stärkere internationale Expansion anstrebt.
Gegründet wurde der Verlag von Tim und Nina Zagat im Jahr 1979. Aufgrund zunehmender Internetkonkurrenz geriet dieser jedoch immer mehr unter Druck. Der Internetpräsenz, die zunächst als Bezahldienst für Abonnenten gedacht war, gelang es nicht wirklich, sich gegen die Konkurrenz aus dem Social-Media-Bereich durchzusetzen. Aus diesem Grund stand Zagat bereits im Jahr 2008 schon einmal zum Verkauf.
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