Google greift Tablet-App-Entwicklern unter die Arme
Beim Suchmaschinenkonzern Google ist man offenbar unzufrieden mit der Geschwindigkeit, mit der Android-Entwickler Anwendungen bereitstellen, die für Tablets optimiert sind. Deshalb will man nun eine Reihe von Android Developer Lab (ADL)-Events durchführen.
Auf diesen soll den App-Anbietern geholfen werden, ihre bestehenden Anwendungen für den Einsatz auf Tablets umzubauen. Eine entsprechende Veranstaltung führte Google heute bereits im indischen Bangalore durch. Fünf weitere sind in den kommenden vier Wochen in den USA geplant.
Die Entwickler erwarten auf den ADLs unter anderem Workshops zur Umgestaltung grafischer Oberflächen von Smartphone-Apps für Tablets. Dabei soll ihnen auch näher gebracht werden, wie sie nicht nur die einzelnen Bedienelemente passend anordnen, sondern auch die Vorteile des größeren Bildschirms für zusätzliche Features nutzen können.
Als Ziel der Veranstaltungen definierte Google, dass die Entwickler mit ihrer Android-App vorbeikommen und "ihnen alles mit auf den Weg gegeben wird, um sie so zu gestalten, dass es einem Android-Tablet-Nutzer ein Lächeln aufs Gesicht zaubert".
Grundsätzlich kann sich jeder Interessierte für die Events anmelden. Da die Plätze allerdings begrenzt sind, will Google jene bevorzugt behandeln, die bereits eine oder mehrere Android-Apps mit Potenzial auf den Markt gebracht haben.
Die Entwickler erwarten auf den ADLs unter anderem Workshops zur Umgestaltung grafischer Oberflächen von Smartphone-Apps für Tablets. Dabei soll ihnen auch näher gebracht werden, wie sie nicht nur die einzelnen Bedienelemente passend anordnen, sondern auch die Vorteile des größeren Bildschirms für zusätzliche Features nutzen können.
Als Ziel der Veranstaltungen definierte Google, dass die Entwickler mit ihrer Android-App vorbeikommen und "ihnen alles mit auf den Weg gegeben wird, um sie so zu gestalten, dass es einem Android-Tablet-Nutzer ein Lächeln aufs Gesicht zaubert".
Grundsätzlich kann sich jeder Interessierte für die Events anmelden. Da die Plätze allerdings begrenzt sind, will Google jene bevorzugt behandeln, die bereits eine oder mehrere Android-Apps mit Potenzial auf den Markt gebracht haben.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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