Google vermeldet rekordverdächtigen Gewinn
Der Umsatz belief sich im zweiten Quartal 2011 auf 9,0 Milliarden US-Dollar - 32 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Der Gewinn fällt mit 2,505 Milliarden US-Dollar rekordverdächtig hoch aus. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2010 entspricht dies einem Plus von etwa 26 Prozent. Lediglich im Weihnachtsquartal 2010 konnte der Suchmaschinenbetreiber mit 2,543 Milliarden US-Dollar einen höheren Gewinn verbuchen.
Der Firmenchef Larry Page, der erst in diesem Jahr die Nachfolge von Eric Schmidt angetreten hat, zeigte sich zufrieden und freute sich über ein "großartiges Quartal". Da die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen wurden, schnellte der Aktienkurs des Unternehmens nachbörslich um über 10 Prozent nach oben.
Nahezu den gesamten Umsatz erzielte Google durch Werbung. Auf den eigenen Websites verdiente man mit den Text- und Grafikanzeigen 6,23 Milliarden US-Dollar - die Partnerseiten steuerten 2,48 Milliarden US-Dollar bei. Die Unternehmen, die Googles Werbeanzeigen einblenden, verdienten im zweiten Quartal 2011 2,11 Milliarden US-Dollar.
Den Gewinn, den Google am Ende eines Quartals verbuchen kann, investiert das Unternehmen zu großen Teilen in die Entwicklung neuer Produkte, die oftmals fernab des Kerngeschäfts angesiedelt sind. Durch Innovationen will der Dienstleister das Interesse an seinen Angeboten auf einem hohen Niveau halten. Obwohl die Aktionäre diese Strategie nicht mögen, scheint das Konzept zu funktionieren, was die Werbeeinnahmen mit den eigenen Diensten beweisen. Die Kriegskasse wies zum Ende des abgelaufenen Quartals einen Stand von 39,1 Milliarden US-Dollar auf.
Um dieses Wachstum erreichen zu können, benötigt Google viele neue Mitarbeiter. Allein im zweiten Quartal 2011 kamen rund 2.500 neue Angestellte hinzu, so dass sich eine 28.800 Mann starke Mannschaft ergibt.
Der Firmenchef Larry Page, der erst in diesem Jahr die Nachfolge von Eric Schmidt angetreten hat, zeigte sich zufrieden und freute sich über ein "großartiges Quartal". Da die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen wurden, schnellte der Aktienkurs des Unternehmens nachbörslich um über 10 Prozent nach oben.
Nahezu den gesamten Umsatz erzielte Google durch Werbung. Auf den eigenen Websites verdiente man mit den Text- und Grafikanzeigen 6,23 Milliarden US-Dollar - die Partnerseiten steuerten 2,48 Milliarden US-Dollar bei. Die Unternehmen, die Googles Werbeanzeigen einblenden, verdienten im zweiten Quartal 2011 2,11 Milliarden US-Dollar.
Den Gewinn, den Google am Ende eines Quartals verbuchen kann, investiert das Unternehmen zu großen Teilen in die Entwicklung neuer Produkte, die oftmals fernab des Kerngeschäfts angesiedelt sind. Durch Innovationen will der Dienstleister das Interesse an seinen Angeboten auf einem hohen Niveau halten. Obwohl die Aktionäre diese Strategie nicht mögen, scheint das Konzept zu funktionieren, was die Werbeeinnahmen mit den eigenen Diensten beweisen. Die Kriegskasse wies zum Ende des abgelaufenen Quartals einen Stand von 39,1 Milliarden US-Dollar auf.
Um dieses Wachstum erreichen zu können, benötigt Google viele neue Mitarbeiter. Allein im zweiten Quartal 2011 kamen rund 2.500 neue Angestellte hinzu, so dass sich eine 28.800 Mann starke Mannschaft ergibt.
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