Evernote steht im Geldregen und will expandieren

Der Cloud-Dienst Evernote konnte eine Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen und steht nun im Geldregen. 50 Millionen Dollar lassen Investoren in die kleine Firma fließen, die erst 2008 gegründet wurde. Das Geld fließt über die Investmentgesellschaft Sequoia Capital und Morgenthaler Ventures in das Unternehmen. Die Firma gehört bereits zu den Geldgebern von Evernote. Sie hatte sich im Oktober 2010 an der letzten Finanzierungsrunde beteiligt, in deren Rahmen 20 Millionen Dollar in Evernote flossen. Dieses Kapital soll bis zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht angetastet sein.

Das man trotzdem noch einmal kräftig Kapital ins Unternehmen holt, begründete das Startup damit, dass man in der kommenden Zeit expandieren wolle. Nachdem Evernote bereits über die USA hinaus einen recht guten Ruf bei den Nutzern hat, will man dies nun auch fürs Geschäft nutzen. In Singapur gibt es seit Kurzem bereits ein Außenbüro, ein zweites soll nun in Europa, voraussichtlich in Deutschland, folgen.

Weiterhin steht Evernote nach eigenen Angaben mit mehreren Firmen in Verhandlungen und will diese übernehmen. Konkrete Namen wurden hier aber noch nicht genannt. Im Zuge der Expansion komme außerdem ein Börsengang in Sicht, womit man sich aber noch etwas Zeit lassen will. Android, App, iOS, Cloud, Notizbuch, Evernote Android, App, iOS, Cloud, Notizbuch, Evernote Evernote
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