Online-Notizdienst Evernote will deutsche Kunden
Der Vorstandsvorsitzende von Evernote, Phil Libin, erklärte in einem Gespräch mit der 'dpa', dass Deutschland einer der wichtigsten Märkte in Europa ist und man aus diesem Grund auch ein lokales Büro einrichten will. Weltweit kann das Unternehmen bereits 4,7 Millionen Nutzer vorweisen, davon kommen jedoch nur drei bis vier Prozent aus Deutschland.
Der größte Teil der Nutzer findet sich in den USA (56 Prozent), gefolgt von Japan mit 20 Prozent. Das Angebot von Evernote ist grundsätzlich kostenlos. Wer zusätzlichen Speicherplatz oder erweiterte Funktionen benötigt, muss dafür zahlen. Bis heute kann man rund 100.000 zahlende Kunden vorweisen. Laut Libin steigt die Bereitschaft zu zahlen mit der Nutzungsdauer des Dienstes.
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
Evernote versteht sich als das virtuelle Gedächtnis eines Menschen, in dem man sämtliche Notizen und andere wichtige Informationen, beispielsweise Websites und Bilder, ablegen kann. Der Zugriff erfolgt über Anwendungen für Desktop-PCs, Smartphones sowie über den Browser.
Evernote bietet darüber hinaus so genannte Clipper für Internet Explorer, Outlook, Firefox und Thunderbird. Clipper sind Plug-ins, die sich direkt in die Oberfläche des jeweiligen Programms integrieren und die Übernahme von Daten in Evernote mit wenigen Mausklicks ermöglichen.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen