Google +1 jetzt in deutschen Suchergebnissen
Siehe auch: Google +1 als Konkurrenz zu Facebook gestartet
Erst vor einigen Tagen wurde Google +1 für die Websites von Drittanbietern gestartet. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern findet man die Schaltfläche inzwischen auf einigen bekannten Websites, meistens direkt neben dem Facebook- und Twitter-Button. Der heutige Tag markiert laut einem Blog-Beitrag den internationalen Start. Noch ist der +1-Button jedoch nicht für alle Nutzer sichtbar.
Siehe auch: Google startet den +1-Button für jede Website
Google +1 ist einer von vielen Schritten auf dem Weg zu einem sozialen Netzwerk, das Facebook und Co. Konkurrenz machen soll. Google geht es dabei vor allem um zusätzliche Daten, die vom Suchalgorithmus ausgewertet werden können, um relevantere Suchergebnisse liefern zu können. Microsofts Suchmaschine Bing setzt dabei auf die Empfehlungen der Facebook-Nutzer. Der Softwareriese aus Redmond hatte in der Vergangenheit in das soziale Netzwerk von Mark Zuckerberg investiert.
Wie wichtig Google der Erfolg der sozialen Bemühungen ist, machte der Unternehmensgründer Larry Page in einer Mitteilung an seine Mitarbeiter deutlich. Darin heißt es, dass 25 Prozent der Jahresboni nur ausgezahlt werden, wenn das Unternehmen in seinen Social-Networking-Bestrebungen erfolgreich ist. "Das ist eine gemeinsame Anstrengung und deshalb ist es wichtig, dass wir alle fest dahinter stehen", schrieb Page.
Siehe auch: Google: Alle Mitarbeiter für +1-Erfolg verantwortlich
Erst vor einigen Tagen wurde Google +1 für die Websites von Drittanbietern gestartet. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern findet man die Schaltfläche inzwischen auf einigen bekannten Websites, meistens direkt neben dem Facebook- und Twitter-Button. Der heutige Tag markiert laut einem Blog-Beitrag den internationalen Start. Noch ist der +1-Button jedoch nicht für alle Nutzer sichtbar.
Siehe auch: Google startet den +1-Button für jede Website
Google +1 ist einer von vielen Schritten auf dem Weg zu einem sozialen Netzwerk, das Facebook und Co. Konkurrenz machen soll. Google geht es dabei vor allem um zusätzliche Daten, die vom Suchalgorithmus ausgewertet werden können, um relevantere Suchergebnisse liefern zu können. Microsofts Suchmaschine Bing setzt dabei auf die Empfehlungen der Facebook-Nutzer. Der Softwareriese aus Redmond hatte in der Vergangenheit in das soziale Netzwerk von Mark Zuckerberg investiert.
Wie wichtig Google der Erfolg der sozialen Bemühungen ist, machte der Unternehmensgründer Larry Page in einer Mitteilung an seine Mitarbeiter deutlich. Darin heißt es, dass 25 Prozent der Jahresboni nur ausgezahlt werden, wenn das Unternehmen in seinen Social-Networking-Bestrebungen erfolgreich ist. "Das ist eine gemeinsame Anstrengung und deshalb ist es wichtig, dass wir alle fest dahinter stehen", schrieb Page.
Siehe auch: Google: Alle Mitarbeiter für +1-Erfolg verantwortlich
Mehr zum Thema: Google+
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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