Lytro will die Fotografie revolutionieren
Das Lichtfeld beschreibt das Unternehmen als die Gesamtheit aller Lichtstrahlen in alle Richtungen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt sichtbar sind. Die ersten Experimente auf diesem Gebiet wurden bereits in den 90er-Jahren an der US-Universität in Stanford durchgeführt. Damals wurde ein Raum noch mit 100 Kameras ausgestattet, um das Ergebnis zu erzielen, das Lytro mit einer Kamera realisiert.
Das Besondere an den neuartigen Fotos ist die Möglichkeit, den Fokus im Nachhinein zu verändern. Zudem kann auf Wunsch ein 3D-Effekt integriert werden. Wie das aussieht, zeigt Lytro an diversen Beispielaufnahmen. Im nachfolgenden Foto kann der Fokus durch Klicken beliebig verändert werden, so dass entweder die Blüte im Vordergrund scharf zu sehen ist, oder die Frau im Hintergrund (Flash muss aktiviert sein).
Der an Lytro beteiligte Investor Andreessen Horowitz beschreibt in seinem Blog, dass die neuartigen Fotos wirklich einen Moment einfangen können. Gewöhnliche Fotos sind beim Fokus, Licht und Betrachtungswinkel nicht flexibel.
Mit den Kameras von Lytro soll es also möglich sein, Momente aufzunehmen. Erst zu einem späteren Zeitpunkt erstellt man daraus das gewünschte Foto. Diese Vorgehensweise dürfte vor allem für professionelle Fotografen von Interesse sein. Man richtet sich aber auch explizit an Hobby-Fotografen. Horowitz vergleicht die Technik mit einer Zeitreise in die Vergangenheit.
Der Firmengründer Ren Ng will die erste Lichtfeldkamera noch in diesem Jahr in den Handel bringen. Der Preis steht derzeit noch in den Sternen. Lytro versprach, dass er über einem US-Dollar, aber und unter 10.000 US-Dollar liegen wird.
Das Besondere an den neuartigen Fotos ist die Möglichkeit, den Fokus im Nachhinein zu verändern. Zudem kann auf Wunsch ein 3D-Effekt integriert werden. Wie das aussieht, zeigt Lytro an diversen Beispielaufnahmen. Im nachfolgenden Foto kann der Fokus durch Klicken beliebig verändert werden, so dass entweder die Blüte im Vordergrund scharf zu sehen ist, oder die Frau im Hintergrund (Flash muss aktiviert sein).
Der an Lytro beteiligte Investor Andreessen Horowitz beschreibt in seinem Blog, dass die neuartigen Fotos wirklich einen Moment einfangen können. Gewöhnliche Fotos sind beim Fokus, Licht und Betrachtungswinkel nicht flexibel.
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Michael Diestelberg
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