Haftstrafe wegen iPad-2-Geheimnisverrat verhängt
Demnach soll der Chef eines chinesischen Zubehörherstellers zwei ehemalige Mitarbeiter des Auftragsfertigers Foxconn dafür bezahlt haben, Informationen über das iPad 2 zu sammeln, so dass bereits im Vorfeld der offiziellen Markteinführung Schutzhüllen produziert werden konnten. Dadurch hatte die Firma einen wertvollen Wettbewerbsvorteil. Die Entscheidung des Gerichts wurde am Dienstag via Sina Weibo bekanntgegeben. Dabei handelt es sich um einen Twitter-ähnlichen Dienst aus China.
Der Chef des besagten Zubehörherstellers MacTop Electronics muss nun für 18 Monate ins Gefängnis und eine Geldstrafe in Höhe von 150.000 Yuan (ca. 16.400 Euro) zahlen. Der vom MacTop-Chef bezahlte Foxconn-Mitarbeiter wurde zu 14 Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 100.000 Yuan (ca. 11.000 Euro) verurteilt. Zudem war eine Frau beteiligt, die den Kontakt zum Foxconn-Mitarbeiter hergestellt hat. Sie muss 12 Monate Haft durchstehen und 30.000 Yuan (ca. 3.300 Euro) Strafe zahlen.
Der Chef des Zubehörherstellers MacTop Electronics hatte für die Informationen über das iPad 2 zunächst 3.000 US-Dollar sowie Rabatte für die eigenen Produkte angeboten. Er verlangte Fotos von der Rückseite des iPad 2, um entsprechende Schutzhüllen herstellen zu können, berichtet das 'Wall Street Journal'. Sechs Monate vor der Ankündigung des iPad 2 bekam er diese Fotos auch. Das Gericht erklärte, dass dem Auftragsfertiger Foxconn damit ein großer Schaden zugefügt wurde.
Der Chef des besagten Zubehörherstellers MacTop Electronics muss nun für 18 Monate ins Gefängnis und eine Geldstrafe in Höhe von 150.000 Yuan (ca. 16.400 Euro) zahlen. Der vom MacTop-Chef bezahlte Foxconn-Mitarbeiter wurde zu 14 Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 100.000 Yuan (ca. 11.000 Euro) verurteilt. Zudem war eine Frau beteiligt, die den Kontakt zum Foxconn-Mitarbeiter hergestellt hat. Sie muss 12 Monate Haft durchstehen und 30.000 Yuan (ca. 3.300 Euro) Strafe zahlen.
Der Chef des Zubehörherstellers MacTop Electronics hatte für die Informationen über das iPad 2 zunächst 3.000 US-Dollar sowie Rabatte für die eigenen Produkte angeboten. Er verlangte Fotos von der Rückseite des iPad 2, um entsprechende Schutzhüllen herstellen zu können, berichtet das 'Wall Street Journal'. Sechs Monate vor der Ankündigung des iPad 2 bekam er diese Fotos auch. Das Gericht erklärte, dass dem Auftragsfertiger Foxconn damit ein großer Schaden zugefügt wurde.
Mehr zum Thema: Apple
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Ted Lasso: Apple TV zeigt den Trailer zu Staffel 4 der Comedyserie
- Matchbox: Apple TV zeigt den Trailer zur Actionkomödie mit John Cena
- Alldocube iPlay 80 Mini Ultra im Test: Besser als das iPad Mini?
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- Mayday: Apple zeigt den Trailer zu Actionkomödie mit Ryan Reynolds
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Claude 5 betreibt Verkaufsautomaten und lügt, trickst und manipuliert
- EU-Regeln: Logitech bietet Mäuse künftig mit Wechsel-Akkus an
- Samsung fährt erneut Rekordgewinne aus der Speicherkrise ein
- Xbox wird teurer: Microsoft macht trotzdem Minus bei jedem Gerät
- USA verbieten ausländische Roboter und damit auch Staubsauger
- Steam Deck: Linux-Patch für CPUs sorgt für deutlich flüssigeres Spielen
- Microsoft-CEO verrät: Neue "Super-App" kommt noch in diesem Jahr
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen