Entwickler fürchten um die Zukunft von Silverlight
Sie befürchten, umsonst Zeit und Geld investiert zu haben, um den Umgang mit Silverlight als langfristig verfügbare Plattform zu lernen. "Microsoft hat ein erstklassiges, plattformübergreifendes Application-Framework, genannt Silverlight, und sie wollen nun, dass wir verdammtes JavaScript schreiben. Ernsthaft?", heißt es beispielsweise in einem Forenposting von Jan Hannemann von der University of Victoria.
Zahlreiche weitere Entwickler drückten ihre Verärgerung darüber aus, dass Microsoft bisher keine klare, langfristige Strategie in Bezug auf Silverlight verlautbart hat. Nicholas Petersen, Betreiber der Seite 'DotNetExtensions' verfasste einen offenen Brief, indem er sich besorgt über die Zukunft darüber äußert, dass weder Silverlight, noch .Net oder die Windows Presentation Foundation (WPF) in den bisherigen Ankündigungen eine Rolle gespielt haben.
Er forderte Microsoft auf, dass WPF- und Silverlight-basierte Anwendungen ebenso gut in Windows 8 integrierbar sein müssen, wie HTML5-Apps. Hierzu solle der Konzern sich öffentlich klar positionieren. Zusagen, dass sie jeweiligen Programme im neuen Betriebssystem laufen würden, genügten nicht - denn es gäbe einen Unterschied zwischen einfachem Support und fortgeführten Investitionen.
Pete Brown, Community Manager bei Microsoft, versuchte indes die Wogen zu glätten. Die bisherigen Präsentationen hätten sich nicht an Entwickler gerichtet. Somit seien aus ihnen keine strategischen Entscheidungen hinsichtlich der Zukunft verschiedener Technologien abzuleiten. Allerdings konnte auch er keine eindeutigen Aussagen hinsichtlich der Zukunft von Silverlight treffen und vertröstete auf die BUILD-Veranstaltung im September.
Zahlreiche weitere Entwickler drückten ihre Verärgerung darüber aus, dass Microsoft bisher keine klare, langfristige Strategie in Bezug auf Silverlight verlautbart hat. Nicholas Petersen, Betreiber der Seite 'DotNetExtensions' verfasste einen offenen Brief, indem er sich besorgt über die Zukunft darüber äußert, dass weder Silverlight, noch .Net oder die Windows Presentation Foundation (WPF) in den bisherigen Ankündigungen eine Rolle gespielt haben.
Er forderte Microsoft auf, dass WPF- und Silverlight-basierte Anwendungen ebenso gut in Windows 8 integrierbar sein müssen, wie HTML5-Apps. Hierzu solle der Konzern sich öffentlich klar positionieren. Zusagen, dass sie jeweiligen Programme im neuen Betriebssystem laufen würden, genügten nicht - denn es gäbe einen Unterschied zwischen einfachem Support und fortgeführten Investitionen.
Pete Brown, Community Manager bei Microsoft, versuchte indes die Wogen zu glätten. Die bisherigen Präsentationen hätten sich nicht an Entwickler gerichtet. Somit seien aus ihnen keine strategischen Entscheidungen hinsichtlich der Zukunft verschiedener Technologien abzuleiten. Allerdings konnte auch er keine eindeutigen Aussagen hinsichtlich der Zukunft von Silverlight treffen und vertröstete auf die BUILD-Veranstaltung im September.
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