AMD-CPUs sollen Notebooks 10 Stunden antreiben
Auf einer Präsentationsfolie wird ein Notebook gezeigt, das mit der kommenden APU A8-3510MX (Codename "Llano") bestückt ist. Das Gerät soll bei der Ausführung von Windows im Idle-Modus, also ohne zusätzliche Belastung durch Arbeitsaufgaben, etwa 10,5 Stunden durchhalten. Zum Vergleich wird ein Notebook mit Intels Sandy-Bridge-Prozessor Core i5-2410M angegeben, der bei der gleichen Aufgabe knapp sieben Stunden durchhalten soll.
Die genaue Konfiguration der Testumgebung nennt AMD nicht. Details können einer anderen Folie der Präsentation entnommen werden, die jedoch nicht Bestandteil des Leaks auf 'ngohq.com' ist. Man scheint jedoch zuversichtlich zu sein, diese langen Akkulaufzeiten halten zu können, schließlich hat man sich eigens dafür den Begriff "Allday Power" schützen lassen. Man kann davon ausgehen, dass mit diesem Produktmerkmal auch entsprechend geworben wird. Unter "einem Tag" versteht AMD laut den Folien acht Stunden, also einen durchschnittlichen Arbeitstag.
Die Folien der Präsentation stellen noch einmal übersichtlich dar, wie AMD zukünftig seine Prozessoren bezeichnen wird. Statt konkreten Produktbezeichnungen wird es lediglich Modellnummern geben, denen ein Buchstabe vorangestellt wird, der Aufschluss über die jeweilige Prozessorfamilie gibt. Derzeit sind A (Llano), C (Ontario), E (Zacate) und G (Embedded) bekannt. Hinzu kommt eine Z-Serie, über die noch keine Informationen vorliegen.
Die genaue Konfiguration der Testumgebung nennt AMD nicht. Details können einer anderen Folie der Präsentation entnommen werden, die jedoch nicht Bestandteil des Leaks auf 'ngohq.com' ist. Man scheint jedoch zuversichtlich zu sein, diese langen Akkulaufzeiten halten zu können, schließlich hat man sich eigens dafür den Begriff "Allday Power" schützen lassen. Man kann davon ausgehen, dass mit diesem Produktmerkmal auch entsprechend geworben wird. Unter "einem Tag" versteht AMD laut den Folien acht Stunden, also einen durchschnittlichen Arbeitstag.
Die Folien der Präsentation stellen noch einmal übersichtlich dar, wie AMD zukünftig seine Prozessoren bezeichnen wird. Statt konkreten Produktbezeichnungen wird es lediglich Modellnummern geben, denen ein Buchstabe vorangestellt wird, der Aufschluss über die jeweilige Prozessorfamilie gibt. Derzeit sind A (Llano), C (Ontario), E (Zacate) und G (Embedded) bekannt. Hinzu kommt eine Z-Serie, über die noch keine Informationen vorliegen.
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Michael Diestelberg
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