Zahlreiche Internetcafes in China geschlossen
Diesen offiziellen Bericht legte das chinesische Kulturministerium kürzlich vor. Alleine im letzten Jahr wurden demzufolge rund 7000 Internetcafes geschlossen. Überdies wurden angeblich dort gefundene Geldbeträge in der Höhe von 60.000 US-Dollar beschlagnahmt.
Gerechtfertigt wird das Vorgehen gegen die Betreiber von freien Internetcafes in China von der Regierung mit der Begründung, dass es sich dabei um Lokale handelt, die ohne staatliche Lizenz betrieben wurden und Minderjährigen Zugang gewährten.
Gegenwärtig soll es in China ungefähr 144.000 Internetcafes geben. 30 Prozent davon werden von großen Ketten betrieben.
Auch in diesem Jahr will die in China amtierende Regierung verstärkt gegen Angebote ohne staatliche Lizenz vorgehen und die Strafen verschärfen. Zugleich sollen große Ketten gefördert werden.
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