China: Opera will speziellen Browser entwickeln
An diesem Joint Venture wird sich 'Opera' den eigenen Angaben zufolge mit bis zu 40 Prozent beteiligen, heißt es von offizieller Seite. Gegenwärtig stehen für den mobilen Bereich von Opera zwei Browser zur Verfügung: Opera Mini und Opera Mobile.
Nun soll ein völlig neues Produkt auf den Markt kommen, welches die Bedürfnisse der in China ansässigen Nutzer vollständig bedient, sagte der Opera-Vorstandschef Lars Boilesen.
In China wurde Ende 2009 eine aktualisierte Version des Opera Mini veröffentlicht. Damit konnten die Nutzer wegen des verwendeten Proxy-Servers nicht mehr auf die von der Regierung blockierten Webseiten zugreifen.
Um einen möglichst schnellen Seitenaufbau zu ermöglichen kommt bei Opera Mini ein Proxy-Server zum Einsatz, über den die Inhalte komprimiert werden. Letztlich führt dies zu einem deutlich schnelleren Aufbau der jeweiligen Seiten.
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