O2 kündigt Entwicklungsumgebung für Apps an
Software-Entwickler können damit sowohl Smartphone-Apps als auch Web-Services und Desktop-Anwendungen entwickeln und diese dann direkt den mehr als 264 Millionen Kunden des Mutterkonzerns Telefónica weltweit anbieten, hieß es.
O2 setzt die Plattform bereits intern für die Arbeit an eigenen Applikationen ein. Den Einstieg machte man mit der Service-App "Mein O2", die inzwischen den Mobilfunkkunden des Konzerns 150.000 mal heruntergeladen wurde.
Wie bei anderen App-Plattformen auch werden an die Entwickler 70 Prozent der Umsätze ausbezahlt. Programmierer können dabei auf eine Reihe von APIs zugreifen, um sich beispielsweise in das Bezahlsystem von O2 einzuklinken oder Informationen über das Nutzungsverhalten zu bekommen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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