Der Startschuss für die De-Mail wird sich verzögern
Ferner heißt es in dem Bericht, dass die beiden beteiligten Unternehmen Deutsche Telekom und United Internet von einem Start der De-Mail im März des kommenden Jahres ausgehen. Allerdings bleibt es fraglich, ob dieser Termin tatsächlich eingehalten werden kann. Immerhin könnte sich der Startschuss weiter verzögern, wenn der Bundesrat größere Änderungswünsche äußert.
Zu einem zentralen Streitpunkt hat sich die Domain der De-Mail-Adressen entwickelt. Während die Anbieter selbst eine einheitliche De-Mail-Endung wünschen, damit die Nutzer den Dienst als rechtssicher erkennen, ist dies im Gesetzentwurf so nicht vorgesehen.
Nach wie vor sind keine konkreten Preise für die Nutzung des Angebots bekannt. Erst nach der Verabschiedung des Gesetzes wollen sich die beteiligten Unternehmen dazu äußern. Mittlerweile sollen sich bereits 850.000 interessierte Nutzer für die De-Mail registriert haben.
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