iPhone: Zeitumstellungs-Bug weckt Nutzer zu früh

Handys & Smartphones Zahlreiche iPhone-Besitzer aus Neuseeland meldeten jüngst Probleme im Zuge der am Wochenende erfolgten Zeitumstellung in der Region. Offenbar löst die Weckfunktion des iPhone unter bestimmten Bedingungen zu früh aus. Wer seinen Alarm zum Beispiel auf 5:55 Uhr morgens gestellt hatte, wurde laut einem Bericht der Website 'iPhone New Zealand' nach der Zeitumstellung bereits um 4:55 Uhr geweckt. Das Problem beschränkt sich offenbar auf Geräte mit iPhone OS in der Version 4.1.

Dem Vernehmen nach tritt der Fehler nur dann auf, wenn der Nutzer den Alarm so eingestellt hat, dass er an mehreren Tagen zur gleichen Zeit aktiv wird. Noch ist zudem nicht ganz klar, wie weitreichend das Problem ist, denn einige iPhone-Nutzer ließen verlauten, bei ihnen sei der Fehler nicht aufgetreten.

Offenbar sind also nur neuere Geräte mit iOS 4.1 betroffen. Möglicherweise löst sich das Problem auch von allein. In Neuseeland wurde der Beginn der Sommerzeit im Jahr 2007 um einige Wochen nach vorn verlegt. Als vorläufige Lösung wird daher die Verwendung der australischen Zeitzoneneinstellungen empfohlen, wo die Sommerzeit weiterhin am ersten Sonntag im Oktober beginnt.
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