Activision Blizzard: Keine Gebühr für Multiplayer
Auf der Bank of America Merrill Lynch's Media, Communications & Entertainment Conference in Kalifornien erklärte der Activision-Chef Bobby Kotick, dass Spieler, die gerade einen neuen Titel gekauft haben, nicht davon ausgehen sollten, gleich im Anschluss für den Multiplayer-Modus zur Kasse gebeten zu werden. "Dafür zahlen die Leute doch bereits die 60 Dollar", sagte Kotick laut einem Bericht von 'Eurogamer'.
Der Chef des Publishers bezog sich damit auf das kommende "Call of Duty: Blacks Ops". Im Vorfeld der Veröffentlichung wurde vermutet, dass für den Multiplayer-Modus eine regelmäßige Gebühr verlangt wird. Die Entwickler aus dem Hause Treyarch stellten jedoch kürzlich klar, dass dies nicht der Fall sein wird. Kotick bekräftigte diese Aussage nun nochmals.
Im gleichen Atemzug teilte Kotick auch noch eine Lektion für die Konkurrenz aus. "Es gab eine Zeit in der wir dachten, dass Sponsoren und Werbung eine große Möglichkeit für uns wären. Dann haben wir jedoch realisiert, dass wenn Spieler bereits 60 Dollar ausgegeben haben, sie keine nervigen Sponsorenmeldungen oder Werbeanzeigen wünschen" erklärte Kotick und schielte dabei vermutlich in Richtung Electronic Arts.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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