Studie: iPad-Besitzer sind egoistisch & unfreundlich

Notebook Kaum ein anderes Gerät konnte in der jüngeren Vergangenheit für mehr Diskussionen sorgen als das iPad. Ein Teil liebt das Gerät, ein anderer Teil hält es für nutzlos. Das Unternehmen MyType hat diesen Fall jetzt untersucht. Dort geht man davon aus, dass hinter den Diskussionen ein Persönlichkeitskonflikt zwischen egoistischen Eliten und unabhängigen Geeks steht. Die im Rahmen der Studie gesammelten Daten sollen diese Theorie stützen. Von März bis Mai 2010 hat man via Facebook über 20.000 Personen befragt.


Obwohl Apple das iPad als ein schickes Gadget für Film-, Buch- und Internetfreunde anpreist, hat man herausgefunden, dass sich die meisten iPad-Besitzer überdurchschnittlich stark für Business- und Finanzthemen interessieren. Was zuerst wie ein Gegensatz wirkt, ergibt Sinn, sobald man die allgemeine Persönlichkeit der Käufer betrachtet.

Demnach handelt es sich bei iPad-Besitzern um eine Art Elite. Sie sind wohlhabend, gebildet und kultiviert. Macht und Erfolg bedeutet ihnen mehr als anderen Menschen. Zudem sind sie egoistisch und nicht gerade freundlich.

Für iPad-Kritiker dagegen steht Selbstbestimmung an oberster Stelle. Sie vermeiden Angepasstheit und interessieren sich für Videospiele, Wissenschaft und das Internet. Der größte einzelne Indikator, um einen iPad-Kritiker zu erkennen, ist seine Bevorzugung von Linux gegenüber Windows oder Mac OS.

Viele weitere Analysen rund um die iPad-Persönlichkeiten findet man zusammengefasst im MyType-Blog.
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