Sony ruft über 500.000 defekte Notebooks zurück

Wirtschaft & Firmen Der japanische Elektronik- und Unterhaltungskonzern Sony hat eine Rückrufaktion für Notebooks gestartet. Diese betrifft insgesamt rund 535.000 Geräte. Nach Angaben des Unternehmens habe man in den Temperaturkontrollen einen Fehler festgestellt. Dieser könne unter Umständen dazu führen, dass es innerhalb des Gehäuses einen so starken Hitzestau gibt, der letztlich die Kunststoffeinfassung schmelzen lässt.

Auch wenn noch keine entsprechenden Fälle aufgetreten seien, könnte die Wärmeentwicklung auch bei Anwendern letztlich auch zu Verbrennungen führen. Dies soll durch einen Reparatur der Notebooks vermieden werden.

103.000 Rechner der fraglichen Serie hat Sony in Europa verkauft. Es handelt sich um Modelle der Vaio-Reihen C und F, die seit Jahresbeginn im Handel zu haben sind. Kunden mit einem entsprechenden Gerät können sich bei Sony melden. Das Unternehmen holt den Rechner dann zur Reparatur ab. Wahlweise ist es auch möglich, das Problem mit einem Software-Update zu beheben.
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