EA: Neue Spielekonsolen sind nicht notwendig
Laut Brown würde selbst eine Investition in Milliardenhöhe nicht dazu beitragen, dass der Spieler am Ende der Entwicklung einen gravierenden Unterschied zur aktuellen Konsolengeneration erkennt. Im Vergleich zu vergangenen Generationswechseln wäre der unterschied deutlich kleiner, berichtet 'Cnet'. Die Kunden hätten damit keinen Grund zum Umstieg.
Auch für die Entwickler würde sich die zusätzliche Belastung durch die Entwicklung für neue Plattformen nicht lohnen. Electronic Arts beispielsweise kämpft seit geraumer Zeit gegen sinkende Umsätze. Allein im Weihnachtsquartal musste man sich mit 25 Prozent weniger Erlös zufrieden geben.
Lediglich Entlassungen, ein Sparkurs und das Fehlen umfassenderer Abschreibungen sorgten dafür, dass die Zahlen etwas besser aussehen. 82 Millionen Dollar Nettoverlust wies Electronic Arts aus. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres war es noch ein Fehlbetrag von 641 Millionen Dollar.
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Michael Diestelberg
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