Kritik an Electronic Arts: Publisher schießt zurück
Diese Kritik will sich der Publisher nicht gefallen lassen. Gegenüber der Website 'GamesBeat' sagte Jeff Brown, der Chef der Unternehmenskommunikation von Electronic Arts, dass Lasky mal koffeinfreien Kaffee ausprobieren sollte. "Es ist nie leicht wenn man bei einem Job abgewiesen wird, aber die meisten Leute verfolgt das nicht noch drei Jahre später. Seit Mitch EA verlassen hat, hat Apple das iPhone erfunden, Facebook ist zur Spieleplattform geworden und EA Mobile ist der weltweite Marktführer."
Laut Brown ist Lasky nur scharf auf den Posten des CEO von Electronic Arts, der derzeit von John Riccitiello bekleidet wird. 2005 hatte Lasky seine Firma Jamdat an EA verkauft und wurde Leiter der Abteilung "Mobile and Online". Jamdat war vor allem durch das Handyspiel "Snake" bekannt.
Die Aktie von Electronic Arts ist in den letzten Monaten stark gefallen. Analysten gehen davon aus, dass EA große Probleme hat, dies auch weiß, aber die Ursache nicht kennt. Es wäre durchaus möglich, dass der Konzern schon bald von einem Konkurrenten aufgekauft wird. Die Zeiten dafür sind günstig.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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