Friedensnobelpreis: Internet soll nominiert werden
Seiner Meinung nach könne das Internet als Waffe angesehen werden, die gegen Konflikte und Hass in Stellung gebracht werden kann. Unter dem Strich könne man damit den Frieden und die Demokratie fördern, teilte Luna mit.
Bezüglich der Wahlen im Iran und der damit verbundenen Verbreitung von Informationen seien die Möglichkeiten des Internets unter Beweis gestellt worden. Dabei handle es sich nur um ein Beispiel von vielen, teilte der Chefredakteur des italienischen Wired-Magazines mit.
Folglich soll das Internet nun auf die Liste der Nominierten gesetzt werden. Eine entsprechende Online-Petition wurde bereits gestartet. Auf der zugehörigen Webseite 'Internet for Peace' können alle Interessierten ihre Stimme abgeben.
Erste namenhafte Personen haben die Petition bereits unterzeichnet. Dazu gehören beispielsweise die Nobelpreisträgerin Shirin Ebadi und der Designer Giorgio Armani.
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