AWD: Finanzdienstleister verliert 27.000 Datensätze
Am gestrigen Freitag berichtete der NDR, dass ihm 27.000 Datensätze von AWD-Kunden zugespielt wurden. Angeblich sollen diese Daten nicht nur persönliche Angaben wie Telefonnummern, Geburtsdaten und Adressen beinhalten, sondern auch umfassende Einblicke in die Vertragsabschlüsse geben. Die Firma AWD hat sich mittlerweile zu diesem Vorfall geäußert.
Angeblich seien die Daten entweder nicht mehr existent oder veraltet. Der Großteil der Daten soll aus den 90er Jahren stammen. Von wem die Datensätze stammen scheint indes noch unklar zu sein. Eine Strafanzeige gegen Unbekannt wurde bereits in die Wege geleitet.
Der Unternehmenssprecher Stefan Suska bestätigte zudem, dass Abrechnungen von etwa 1.500 Handelsvertretern aus den Jahren 2003 und 2004 ins Internet gestellt wurden. Dieses Datenleck soll unter anderem Namen, Mitarbeiternummern, Vergütungsstufen und monatliche Einnahmen enthalten.
Hierbei soll es sich allerdings um einen älteren Vorfall handeln. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen in diesem Fall wieder einstellen müssen, da der zugehörige Server in den Vereinigten Staaten stand, heiß es in einem Artikel der "Tagesschau".
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neues von RawTherapee, Version 5.13
d-hubs - Gestern 19:37 Uhr -
Dr.Parted Live 26.08:eine bootfähige GNU/Linux-Distri -
d-hubs - 03.08. 19:11 Uhr -
ganz neu - ZimaOS 1.7.0: vieles wurde weiter entwickelt
d-hubs - 02.08. 12:46 Uhr -
Datensouveränität, Kosten und Unabhängigkeit:
d-hubs - 01.08. 14:46 Uhr -
gute Nachrichten: die Krita 5.3.3. ist da
d-hubs - 30.07. 23:17 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen