Microsoft entschärft 'Porno'-Preview bei neuer Suche
Diese hatten kurz nach dem Start von Bing bemängelt, dass die Vorschaufunktion das Ansehen von Porno-Videos ermöglichen würde, ohne dass der Anwender die eigentlich gesperrten Webseiten besuchen müsste, über die die Inhalte angeboten werden. Durch die Funktion hätten die Nutzer die vom Administrator festgelegten Sperrungen derartiger Websites umgehen können.
Als vorläufige Lösung für das Problem hat Microsoft nun eine Reihe von Variablen veröffentlicht, die Administratoren den Suchanfragen bei Bing automatisch anhängen lassen können. Durch sie soll die Vorschaufunktion bei Bedarf deaktiviert werden können, damit Bing nicht von Mitarbeitern als "Porno-Portal" ausgenutzt werden kann.
Microsoft will in Kürze eine endgültige Lösung für das Problem präsentieren. Derzeit fahndet man noch nach Wegen, wie Privatanwender die Vorschaufunktion bei bestimmten Anfragen deaktivieren können. Schon jetzt wird bei einigen Suchbegriffen gewarnt, dass diese nicht jugendfreie Inhalte zu Tage fördern könnten.
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