Zahl der Kinderpornographie-Websites sank um 10%
Noch immer soll ein Großteil der Inhalte aber von kommerziellen Anbietern stammen, so die Stiftung. Insgesamt sollen rund 74 Prozent aller weltweit verfügbaren Kinderpornographie-Websites kommerzieller Natur sein, was nach Angaben von IWF-Chef Peter Robbins ein ernst zu nehmendes Problem darstellt.
Rund drei Viertel der mehr als 850 von der IWF registierten kommerziellen Kinderpornographie-Websites sollen über einen von zehn Registraren angemeldet worden sein. Robbins führte die gesunkene Zahl auf die gemeinsamen Anstrengungen von Polizei, Internet-Zugangsanbietern und privaten Initiativen zurück.
Die Zahl der von der IWF registrierten Kinderpornographie-Websites sank seit 2007 auf insgesamt 1.536. Die Stiftung wird von der Europäischen Union und Industrieverbänden finanziert und hat sich neben der Bekämpfung von Kinderpornographie auch das Vorgehen gegen rassistische und andere illegale Inhalte zum Ziel gesetzt.
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