Google Maps soll Terroristen nicht mehr helfen
Das sieht zumindest ein Gesetzentwurf des republikanischen Abgeordneten Joel Anderson vor. Googles Street View-Funktion soll in einigen Gegenden sogar gar keine Bilder mehr anzeigen dürfte. Dies alles soll Terroristen die Planung von Anschlägen schwerer machen.
"Ich versuche nur, die Terroristen zu stoppen", sagte dieser. "Ich will nicht, dass Kalifornien ihnen hilft, zukünftige Ziele ausfindig zu machen." Schulen, Gebäude der Religionsausübung, sowie staatliche und medizinische Einrichtungen sollen deshalb nicht mehr deutlich erkennbar sein.
Anderson berief sich unter anderem auf Meldungen, nach denen die Anschläge im indischen Mumbai von den Angreifern unter anderem unter Zuhilfenahme von Satellitenbildern in Google Earth geplant wurden. Bei Verstößen sieht der Gesetzentwurf Geldstrafen von bis zu 250.000 Dollar, aber auch Gefängnisstrafen zwischen einem Tag und drei Jahren vor.
Bei Google Maps sind bereits seit längerem einige Gebiete nicht mehr klar erkennbar. Dabei handelt es sich um verschiedene Militäranlagen, Kernkraftwerke und das Wohnhaus des US-Präsidenten Barrack Obama.
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
GIMP-News: neues aus der Entwicklung des kommenden
d-hubs - Heute 10:29 Uhr -
LibreOffice Conference 26 in Pordenone 10 12 Sep.)
d-hubs - Gestern 19:15 Uhr -
WordPress & Gutenberg: - Wie Starten in die Block-Ära
d-hubs - Gestern 14:18 Uhr -
Update aus der FreeBSD-Welt: FreeBSD 14.5-BETA2 ist da .
d-hubs - Vorgestern 14:37 Uhr -
Gemini Notebook (ehemals NotebookLM)
d-hubs - 14.08. 19:19 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen