Google-Chef dementiert Einstieg in US-Politik
Einer der insgesamt 17 Experten die Obama am Freitag vor seiner ersten Pressekonferenz getroffen hat war Google-Chef Eric Schmidt. Bereits kurz nach Bekanntwerden seiner Teilnahme in der Expertenrunde wurden Gerüchte laut, wonach Schmidt seinen Posten bei Google aufgeben und in die US-Politik wechseln wolle.
Dort sollte er angeblich einen Posten als Sonderbeauftragter für die Technologiebranche besetzen. Schmidt dementierte die Gerüchte nun und erklärte, dass ihn ein entsprechendes Amt nicht interessiere. "Ich liebe meine Arbeit bei Google und bin sehr froh, bei Google zu bleiben", so Schmidt.
Während des langen Wahlkampfes gehörte Schmidt zu den bekanntesten Unterstützern Obamas. Ebenfalls als mögliche Kandidaten für den Posten werden derzeit Amazon-Chef Jeff Bezos, Sun-Mitgründer Bill Joy, der Kapitalgeber Julius Genachowski und Sonal Shah, ehemalige Chefin für Entwicklungsfragen bei Google gehandelt.
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