Microsoft: Weniger Lücken aber immer mehr Trojaner
Die Studie unterstreiche den Fortschritt, den man bei der Absicherung von Programmen durch den Einsatz neuer Sicherheits-Methoden bei der Entwicklung und durch Feedback-Prozesse erzielt hat, so das Unternehmen. Zum Beispiel reduzierten sich die Schwachstellen in Microsoft-Programmen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2007 um 33,6 Prozent.
Andererseits entwickeln sich die Bedrohungen für Unternehmen und Konsumenten immer weiter, hieß es. So stieg die Anzahl der Schadprogramme und potentiell unerwünschter Software um über 43 Prozent. Es gebe beispielsweise einen kontinuierlichen Anstieg von Download-Trojanern und hochkritischen Sicherheitslücken.
Die Hauptmotivation der Angreifer lag dabei in finanziellem Gewinn. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, betreffen Angriffe immer stärker die Anwendungsebene und weniger das Betriebssystem. Mehr als 90 Prozent der entdeckten Schwachstellen betrafen demnach Applikationen, nur 10 Prozent Betriebssysteme.
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Internet Security:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Mecklenburg-Vorpommern wagt es - setzt sich ab von Microsoft
d-hubs - Gestern 18:23 Uhr -
Ventoy: das Tool zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks
d-hubs - Vorgestern 16:46 Uhr -
Home Assistant 2026.7 ::
d-hubs - 06.07. 14:38 Uhr -
Tails - die Linux-Distribution, die konsequent auf Privatsphäre und An
d-hubs - 06.07. 13:49 Uhr -
Dr.Parted Live 26.07: eine bootfähige GNU/Linux-Distri
d-hubs - 04.07. 19:10 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen