Kaspersky: Dynamischer Virenscan spart Ressourcen
Die Technologie variiert die Scan-Intensität und die genutzten Werkzeuge anhand verschiedener Kriterien für einzelne Dateien. So wird unter anderem bewertet, wann und wie Files auf den Rechner gekommen sind. Die Sicherheit soll so durch gezielte Tiefenanalyse bei insgesamt schnellerer Arbeit sogar noch steigen.
Dateien aus unsicheren Quellen wie verdächtigen Web-Seiten, E-Mail-Anhängen oder Filesharing-Plattformen würden so einer genaueren Prüfung unterzogen. Selbst erstellte Dokumente unterzieht man hingegen nur einem Routine-Check.
"Früher arbeiteten Antiviren-Programme mit einem Standard-Paket an Scan-Technologien. Heute kommen viel mehr Suchmethoden zum Einsatz, wodurch zwar die Trefferquote deutlich verbessert wird, aber auch Speicher- und CPU-Bedarf massiv steigen", sagte Nikolay Grebennikov, Leiter der Entwicklungsabteilung bei Kaspersky.
Bei aktuellen Anwendungen müsse man meist Kompromisse bei der Leistungsfähigkeit eingehen, um dem Nutzer nicht unnötig viel Ressourcen wegzunehmen. Die Sicherheit wird dadurch aber wieder reduziert. FirstTimeCheck soll hingegen zukünftig auch sehr intensive Scans bei geringem Leistungsbedarf ermöglichen.
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Antivirus:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - Heute 15:26 Uhr -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Heute 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen