PandaSoft: Bereits 30 Millionen Opfer von Fake-Viren
Solche Fake-Viren sind eine relativ neue Malware-Variante. Sie lösen einige unerwartete Aktionen am Rechner aus und öffnen anschließend ein Popup-Fenster. In diesem wird dem Anwender mitgeteilt, das sein Rechner infiziert wurde. Gegen eine Gebühr wird ein Tool angeboten, dass den Schädling entfernt.
Wie das Sicherheitsunternehmen PandaSoft nun mitteilte, sind die meisten Nutzer inzwischen gut genug informiert, um an dieser Stelle keine Daten wie die Bankverbindung oder Kreditkartennummern einzugeben. Allerdings tun dies immer noch rund 3 Prozent der Betroffenen trotzdem.
Der Preis der vorgeblichen Sicherheits-Software liegt in Europa bei durchschnittlich 49,95 Euro. Das Unternehmen schätzt, dass die Entwickler dieser Form von Malware dadurch in dieser Region monatliche Einnahmen von rund 10 Millionen Euro erzielen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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