Windows "7": Microsoft will Startzeit stark verkürzen
Fortin verweist auf aktuelle Daten, die von Systemen mit Windows Vista Service Pack 1 stammen, deren Nutzer sich bereit erklärt haben, im Rahmen des Feedback-Programms anonymisierte Informationen zum Verhalten ihres Systems an Microsoft weiterzugeben. Den Statistiken zufolge benötigen rund 35 Prozent aller Systeme 30 oder weniger Sekunden zum Start, während 75 Prozent innerhalb von 50 oder weniger Sekunden hochfahren.
Aufgrund dieser Daten ist man bei Microsoft der Auffassung, dass zu wenige Systeme schnell genug starten und eigentlich viel bessere Resultate nötig sind. Besonders die Systeme, bei denen der Startvorgang länger als 60 Sekunden dauert, stellen laut Fortin eine Herausforderung dar. Die Verzögerungen beim Start gehen seinen Angaben zufolge auf verschiedene Faktoren wie das Einspielen von größeren Updates oder den Start von Programmen zurück.

Auch die zahllosen verschiedenen Hardware-Konfigurationen kommen als Problemquelle in Frage. Unabhängig vom Grund will Microsoft bei Windows "7" die Startzeiten verkürzen und dabei auch auf die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen aus der PC-Branche setzen. Gerade die PC-Hersteller sollen einen nicht unerheblichen Beitrag leisten, wie Fortin schon jetzt verriet.
Man strebe eine enge Kooperation mit den Partnern an, die deutliche Resultate bringen soll. Unter anderem geht es offenbar um eine Optimierung der Startzeiten bei der Vorinstallation von Windows. In Beispiel-Tests mit einem neuen Fertig-PC und Windows Vista wurde eine Startzeit von rund 45 Sekunden gemessen, nach einer "sauberen Installation" des Betriebssystems waren es dann nur noch 23 Sekunden.
Das deutlich bessere Ergebnis ist natürlich auf den Wegfall von zu startenden Diensten und Programmen zurück zu führen. Durch Optimierungen konnte Microsoft laut Fortin aber auch bei der ursprünglich verwendeten vorkonfigurierten Vorinstallationsversion eine starke Reduzierung der Startdauer erreichen. Weil man einige Veränderungen an Treiber- und BIOS-Einstellung vornahm, wurde bei Tests schließlich auch mit dem vom PC-Hersteller veränderten Vorinstallations-Image eine Startdauer von nur rund 21 Sekunden erreicht.
Dieser Wert liegt sogar noch zwei Sekunden unter dem der nicht optimierten "sauberen Installation". Mit Anpassungen des Betriebssystems an den jeweiligen Rechner lassen sich also schon deutliche Verbesserungen erreichen. Für Windows "7" will Microsoft aber nicht nur für eine bessere Vorkonfiguration von Fertig-PCs sorgen, sondern auch beim Betriebssystem selbst einiges tun.
Aufgrund dieser Daten ist man bei Microsoft der Auffassung, dass zu wenige Systeme schnell genug starten und eigentlich viel bessere Resultate nötig sind. Besonders die Systeme, bei denen der Startvorgang länger als 60 Sekunden dauert, stellen laut Fortin eine Herausforderung dar. Die Verzögerungen beim Start gehen seinen Angaben zufolge auf verschiedene Faktoren wie das Einspielen von größeren Updates oder den Start von Programmen zurück.

Auch die zahllosen verschiedenen Hardware-Konfigurationen kommen als Problemquelle in Frage. Unabhängig vom Grund will Microsoft bei Windows "7" die Startzeiten verkürzen und dabei auch auf die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen aus der PC-Branche setzen. Gerade die PC-Hersteller sollen einen nicht unerheblichen Beitrag leisten, wie Fortin schon jetzt verriet.
Man strebe eine enge Kooperation mit den Partnern an, die deutliche Resultate bringen soll. Unter anderem geht es offenbar um eine Optimierung der Startzeiten bei der Vorinstallation von Windows. In Beispiel-Tests mit einem neuen Fertig-PC und Windows Vista wurde eine Startzeit von rund 45 Sekunden gemessen, nach einer "sauberen Installation" des Betriebssystems waren es dann nur noch 23 Sekunden.
Das deutlich bessere Ergebnis ist natürlich auf den Wegfall von zu startenden Diensten und Programmen zurück zu führen. Durch Optimierungen konnte Microsoft laut Fortin aber auch bei der ursprünglich verwendeten vorkonfigurierten Vorinstallationsversion eine starke Reduzierung der Startdauer erreichen. Weil man einige Veränderungen an Treiber- und BIOS-Einstellung vornahm, wurde bei Tests schließlich auch mit dem vom PC-Hersteller veränderten Vorinstallations-Image eine Startdauer von nur rund 21 Sekunden erreicht.
Dieser Wert liegt sogar noch zwei Sekunden unter dem der nicht optimierten "sauberen Installation". Mit Anpassungen des Betriebssystems an den jeweiligen Rechner lassen sich also schon deutliche Verbesserungen erreichen. Für Windows "7" will Microsoft aber nicht nur für eine bessere Vorkonfiguration von Fertig-PCs sorgen, sondern auch beim Betriebssystem selbst einiges tun.
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