SSDs können durch Google-Bestellung knapp werden
SSDs arbeiten deutlich energieeffizienter als Festplatten. Allerdings sind die Preise von Speichern mit 32 und 64 Gigabyte Kapazität derzeit noch zu hoch, um auf dem Massenmarkt Erfolg zu haben. Die gefertigten Mengen sind entsprechend gering.
Google lässt bei Auftragsfertigern seine eigenen Server bauen, die in den Datenzentren des Konzerns zum Einsatz kommen. Ohne, dass die Geräte extern verkauft werden, gehört das Unternehmen so zu den größten Server-Herstellern der Welt. Mittelfristig könnte die neue Hardware-Strategie Googles allerdings dafür sorgen, dass die Produktion ausgeweitet wird und die Preise entsprechend sinken.
Wie das taiwanische Branchenmagazin 'DigiTimes' berichtet, wird Intel die benötigten Flash-Chips an Google liefern. Als Controller kommen Komponenten von Marvell zum Einsatz. Ende des zweiten Quartals sollen die ersten SSDs bei dem Suchmaschinenbetreiber eintreffen.
WinFuture Preisvergleich: SSDs
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- 19" Rackmount:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Home Assistant OS 18.0 Endlich wird die Basis richtig aufgeräumt
d-hubs - Heute 10:54 Uhr -
Erweiterung Post-it für Firefox oder Chrome
Maik1000 - Gestern 13:50 Uhr -
oSC Nürnberg 25.27. Juni - das OpenSuse-Meeting
d-hubs - 20.06. 13:40 Uhr -
Die allerneueste Version, TrueNAS 26.0.0-BETA.2
d-hubs - 19.06. 14:50 Uhr -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
Rizo - 19.06. 11:14 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen