Ermittlungen gegen Tauschbörsennutzer lassen nach
Dies berichtet zumindest der WDR. So heißt es, dass einige Staatsanwaltschaften in Nordrhein-Westfalen sich weigern würden, wegen einfacher Urheberrechtsverstöße gegen die Nutzer zu ermitteln.
Wie der Wuppertaler Oberstaatsanwalt Ralf Meyer erklärte, seien in den vergangenen Wochen tausende Strafanzeigen abgewiesen worden, da entsprechende Ermittlungen "nicht mehr verhältnismäßig" wären. Die Staatsanwälte selbst sehen sich von der Computerspiele- Musik- und Pornoindustrie für ihre Zwecke missbraucht.
"Wenn die Betroffenen von den Anwälten der Industrie schriftlich abgemahnt werden, dann zahlen sie oft freiwillig, weil sie ein Zivilverfahren vermeiden wollen", erklärte Meyer. An die Namen der Betroffenen Personen würden die Anwälte jedoch nur über die Staatsanwaltschaft kommen, die diese anhand der IP-Adresse beim Internet-Provider erfragen kann.
Ein Freibrief für illegale Machenschaften seien die eingeschränkten Ermittlungen jedoch nicht. So teilte Meyer mit, dass die Staatsanwaltschaft bei "erheblichen Vorwürfen wie außergewöhnlich großen Datenmengen oder bei kommerzieller Nutzung" weiterhin gegen die Nutzer vorgeht.
Vielen Dank an die zahlreichen News-Einsender!
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Die Device Database von Home Assistant ist jetzt verfügbar:
d-hubs - Heute 00:27 Uhr -
die FreeCAD Version 1.1.3 ist da
d-hubs - Vorgestern 23:19 Uhr -
LibreOffice 26.2.5 ist ein Wartungsupdate
d-hubs - 24.07. 15:16 Uhr -
aus der Reihe wichtige Tools für die Werkzeugkiste
d-hubs - 22.07. 19:57 Uhr -
Neu: Blender 5.2.0 LTS (Long-Term Support)
d-hubs - 16.07. 13:31 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen