Firefox-Besuch bei Microsoft wird als Erfolg gewertet

Software Als Microsoft vor einiger Zeit die Entwickler des Open-Source Browsers Mozilla Firefox in sein Hauptquartier im amerikanischen Redmond einlud, um die Funktion des freien Produkts unter Windows Vista zu optimieren, sorgte dies weltweit für Aufsehen. Die Mozilla-Mitarbeiter nahmen das Angebot gerne an. Mittlerweile ist der Besuch bei Microsoft abgeschlossen und die Firefox-Entwickler zogen eine positive Bilanz. Zwar gab es einige Punkte wie die neue Benutzerkontensteuerung UAC, die zunächst für wenig Vergnügen sorgten, doch im Laufe der Zusammenarbeit erkannten die Gäste nach eigenen Angaben, dass deren Einführung ein Schritt in die richtige Richtung sei.

Während der gemeinsamen Arbeit zeigte sich, dass die meisten Probleme lösbar sind. Fast etwas überrascht ließ ein Entwickler verlauten, dass man bei Microsoft gewillt sei, dabei zu helfen, die Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen. Es seien viele neue Ideen entstanden.

Auch auf Seiten des Software-Konzerns zeigte man sich zufrieden. Die Firefox-Entwickler hoffen nun nach eigener Aussage, dass Microsoft einige Anregungen bekommen habe, in Zukunft in weitere Bereichen neue Ansätze zu verfolgen und möglicherweise auch mit anderen Open-Source-Projekten zusammenzuarbeiten.
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