EU-Abgeordnete fordern Steuern auf E-Mails & SMS

Geht es nach dem Willen einiger Abgeordneter im EU-Parlament, soll es in nicht allzu ferner Zukunft eine europaweite Steuer auf E-Mails und SMS geben. Durch diese soll die zukünftige Finanzierung der Staatengemeinschaft gesichert werden. Bislang setzt sich der EU-Haushalt aus Einfuhrzöllen, Mehrwertsteuer-Einnahmen und Beitragszahlungen der 25 Mitgliedsstaaten zusammen. Bis 2008 sollen neue Finanzierungsquellen aufgetan werden.

Derzeit stehen Aufschläge von 1,5 Cent pro Kurznachricht und 0,00001 Cent pro E-Mail im Gespräch. Glücklicherweise kann das EU-Parlament neue Gesetze nur anregen, aber nicht verabschieden. Hierfür wäre nämlich die EU-Kommission zuständig.

"Das sind doch Peanuts für jeden Einzelnen, aber insgesamt könnte das angesichts der Milliarden von Nachrichten jeden Tag eine immense Summe einbringen", so der französische Abgeordnete Alain Lamassoure.

Neben der Steuer auf Kurznachrichten und E-Mails stehen derzeit auch Steuern auf Flugtickets und Sonderabgaben für Ölkonzerne zur Debatte.
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