Netzwelten: Es wird heiß

WinFuture In den letzten Wochen trat ich einem jährlich immer wieder auftretendem Phänomen gegenüber: Die Sommerhitze breitet sich aus und wird zur Belastungsprobe für Mensch und Computer. Den Temperaturen zu entgehen ist mittels einer Eintrittskarte des nächsten Schwimmbades oder natürlichen Gewässers leicht möglich. Das kühle Nass befreit von den heißen Strahlen und kühlt angenehm ab.

Es Stückchen schwerer haben es da unsere elektronischen Helfer - die Computer. Wer seine CPU-Temperatur über das Jahr verfolgt wird feststellen, dass gerade in heißen Monaten der Prozessor noch viel stärker erwärmt. Ein Blick in örtliche PC-Läden verrät eines: Viele Computer geben mangels ausreichender Kühlung in der warmen Jahreszeit ihren Geist auf. Wer also auch zur Mitte des Jahres gewappnet sein will und ein störungsfreies Arbeiten oder Spielen mit dem Computer erwartet, sollte spätestens jetzt überprüfen, ob alles im Lot ist.
Häufen sich gerade jetzt Abstürze, kann das auch an der Kühlung liegen. Grundsätzlich kann man sagen, dass man immer die Kühlung wählen sollte, die für die vorhandenen Teile vorgeschrieben sind. Beim Kauf eines neuen CPU-Lüfters beispielsweise sollte Geld weniger eine Rolle spielen, schließlich sind eventuelle Beschädigungen durch mangelhafte Lüftung oft mit höheren Kosten verbunden. Wie in Medizin gilt also auch beim Computer: Prävention ist wichtig!

Bis zum nächsten Mal und eine kühle Woche,
Ihr Simon Bauer
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