Gruppe um IBM will EU gegen Microsoft helfen

Software Wie der Inquirer berichtet, hat sich eine Gruppe von fünf Konzernen zusammen getan um die Europäische Union zu weiteren Aktionen gegen das angebliche Monopol zu bewegen. Dem Wall Street Journal zufolge fordert die Gruppe, die aus IBM, Realnetworks, Oracle, Nokia und Red Hat besteht, mehr Wettbewerb im Betriebssystemmarkt ausserhalb des Desktop-Bereichs. Laut der Zeitung will die EU ihre Ermittlungen wegen monopolistischem Geschäftsgebahren auf Smartphones, PDAs und Server-Betriebssysteme ausdehnen, nachdem man bereits im Desktop-Markt ein Monopol Microsofts festgestellt hatte.

Die Gruppe um IBM firmiert unter dem Namen "European Committee for Interoperable Standards" (ECIS) und will der Europäischen Union zu einem entschlosseren Auftreten Microsoft gegenüber verhelfen.
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