Boulevard-Presse: Bill Gates grössenwahnsinnig?

Am vergangenen Wochenende kam es zu vielen Kontroversen, nachdem ein Notizzettel, der am Rednerpult nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos liegen gelassen wurde, dem britischen Premierminister Tony Blair zugeordnet wurde. Sofort wurden die Notizen mehr als gründlich untersucht, und wie The Times berichtet, sollen Experten zu dem Ergebnis gekommen sein, dass der Autor diese Notizen mehr als größenwahnsinnig sein muss. Ein Team von Handschriftexperten der The Independent sagten, dass der Autor der Notizen keine geborene Führungsperson sei und sich über seine Prioritäten nicht sicher sei.



Doch was hat das alles mit Bill Gates zu tun, wenn die Rede von Tony Blair ist? Nun ja, ein Sprecher der britischen Regierung gab bekannt, dass diese Notizen nicht von Tony Blair seien, wohl aber von Bill Gates.

Weitere Experten sagten, dass der Autor des Gekritzels "sich nicht konzentrieren könnte", "keine geborene Führungsperson ist", "ständig versucht, eine verwirrende Welt zu beherrschen" und "ein instabiler Mensch ist, der unter enormem Druck steht" sei. Britische Zeitungen beschreiben den Autor der Notizen als "einen kleinen Tagträumer."

Microsoft wollte diese Kommentare der Handschriftexperten und Psychologen nicht kommentieren, weil Gates nicht im Auftrag des Unternehmens in Davos war, sondern für seine private Stiftung.

Quelle: vnunet.com
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