iPhone Duo vs. iPhone 18 Pro:
Diese Features fehlen dem Apple-Foldable
Mit dem faltbaren iPhone Duo bietet Apple eine völlig neue Benutzererfahrung. Das klassische iPhone 18 Pro punktet hingegen mit der besten Technik. Käufer des Foldables müssen im Vergleich zum Pro-Modell etliche Abstriche machen und mehr zahlen.
Schon die Preisgestaltung zeigt deutliche Unterschiede. Das iPhone 18 Pro startet bei 1450 Euro. Für das iPhone Duo verlangt der Hersteller hingegen mindestens 2300 Euro. Trotz des deutlich höheren Preises gibt es beim iPhone Duo kein Face ID. Stattdessen kommt lediglich ein seitlich angebrachter Sensor für Touch ID zum Einsatz.
Face ID wurde vor fast zehn Jahren mit dem iPhone X als neue Standardtechnologie zur biometrischen Sicherheit eingeführt. Damals ersetzte das System den klassischen Home-Button, um größere Bildschirme mit schmaleren Rändern zu ermöglichen. Dass Apple beim teuersten Modell auf Touch ID zurückgreift, ist den technischen Einschränkungen des faltbaren Displays geschuldet, unter dem komplexe Kamerasysteme schwerer Platz finden.
Das klassische Pro-Modell bietet darüber hinaus auch auf der Funktionsseite einiges mehr. Dazu zählen die programmierbare Aktionstaste für Schnellzugriffe, der LIDAR-Scanner für AR-Anwendungen, das Apple-Reference-Image-Protokoll zur Prüfung der Bildauthentizität sowie professionelle Kamera-Formate wie ProRAW und ProRes RAW.
Das iPhone Duo liefert dafür allerdings seinerseits neue Funktionen wie Duo FaceTime und flexible Aufstellwinkel. Dennoch bleibt das iPhone 18 Pro die Wahl für Anwender, die keine Kompromisse bei Kamera, Sensoren oder gewohnten Bedienabläufen eingehen möchten. Nutzer des Duo müssen eine gewisse Lernkurve akzeptieren und nur für das Falt-Display deutlich tiefer in die Tasche greifen.
Wie bewertet ihr die technischen Kompromisse des neuen Falt-Smartphones gegenüber dem klassischen Pro-Modell von Apple? Teilt eure Perspektive in den Kommentaren mit uns.
Siehe auch:
Neues Design trifft auf bewährte Technik
Apple hat diese Woche das iPhone 18 Pro (Max) und das iPhone Duo vorgestellt. Beide Geräte bieten eine grundlegend andere Erfahrung. Zwar bringt das erste faltbare Smartphone des kalifornischen Herstellers frische Ansätze für Multitasking und unterstützt sogar den Apple Pencil. Wer jedoch die maximale Leistung und die beste Hardware bevorzugt, muss zum klassischen Pro-Modell greifen. iPhone-Duo-Käufer müssen auf einiges verzichten.Schon die Preisgestaltung zeigt deutliche Unterschiede. Das iPhone 18 Pro startet bei 1450 Euro. Für das iPhone Duo verlangt der Hersteller hingegen mindestens 2300 Euro. Trotz des deutlich höheren Preises gibt es beim iPhone Duo kein Face ID. Stattdessen kommt lediglich ein seitlich angebrachter Sensor für Touch ID zum Einsatz.
Face ID wurde vor fast zehn Jahren mit dem iPhone X als neue Standardtechnologie zur biometrischen Sicherheit eingeführt. Damals ersetzte das System den klassischen Home-Button, um größere Bildschirme mit schmaleren Rändern zu ermöglichen. Dass Apple beim teuersten Modell auf Touch ID zurückgreift, ist den technischen Einschränkungen des faltbaren Displays geschuldet, unter dem komplexe Kamerasysteme schwerer Platz finden.
Einschnitte bei der Kameratechnik
Fotografen müssen beim Falt-Gerät besonders viele Abstriche machen. Das iPhone 18 Pro verfügt über eine Hauptkamera mit variabler Blende und ein Teleobjektiv mit 48 Megapixeln, das einen achtfachen optischen Zoom ermöglicht. Dem iPhone Duo fehlen das Teleobjektiv und die variable Blende komplett. Zudem löst die Frontkamera des Falt-Smartphones lediglich mit zwölf Megapixeln auf. Das Pro-Modell nutzt hierbei einen hochauflösenden Sensor mit 18 Megapixeln.Das klassische Pro-Modell bietet darüber hinaus auch auf der Funktionsseite einiges mehr. Dazu zählen die programmierbare Aktionstaste für Schnellzugriffe, der LIDAR-Scanner für AR-Anwendungen, das Apple-Reference-Image-Protokoll zur Prüfung der Bildauthentizität sowie professionelle Kamera-Formate wie ProRAW und ProRes RAW.
Das iPhone Duo liefert dafür allerdings seinerseits neue Funktionen wie Duo FaceTime und flexible Aufstellwinkel. Dennoch bleibt das iPhone 18 Pro die Wahl für Anwender, die keine Kompromisse bei Kamera, Sensoren oder gewohnten Bedienabläufen eingehen möchten. Nutzer des Duo müssen eine gewisse Lernkurve akzeptieren und nur für das Falt-Display deutlich tiefer in die Tasche greifen.
Wie bewertet ihr die technischen Kompromisse des neuen Falt-Smartphones gegenüber dem klassischen Pro-Modell von Apple? Teilt eure Perspektive in den Kommentaren mit uns.
Zusammenfassung
- Apple hat das iPhone 18 Pro und das faltbare iPhone Duo vorgestellt
- Das faltbare iPhone Duo ist mit 2300 Euro deutlich teurer als das Pro
- Beim teuren iPhone Duo müssen Nutzer auf Face ID verzichten
- Das iPhone 18 Pro bietet die deutlich bessere und vielseitigere Kamera
- Dem teuren Falt-Modell fehlen zudem LiDAR-Scanner und die Aktionstaste
Siehe auch:
- Apple-Schock: iPhone 17 Pro eingestellt, andere Preise stark erhöht
- iPhone Duo & MacBook Neo: Apple bedient sich zweimal bei Microsoft
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- iPhone-Kamera: Erstmals mit variabler Blende und Ohne-KI-Nachweis
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