Apples Foldable-Plan: iPhone Duo Max, iPhone Duo Mini & iPhone Duo SE
Apples erstes faltbares Smartphone, das iPhone Duo, dürfte nur der Start einer komplett neuen Produktlinie sein. Zukünftig könnten Foldable-Modelle wie ein größeres iPhone Duo Max, Mini oder eine günstigere SE-Variante folgen.
Aktuell ruft der Hersteller für das Basismodell einen nicht gerade niedrigen Preis von mindestens 2300 Euro auf. Das sind satte 800 Euro mehr als für das ebenfalls frisch veröffentlichte iPhone 18 Pro, das mit teils deutlich besserer Hardware aufwartet und bereits vorbestellt werden kann. Ein solches Preisniveau schränkt die potenzielle Käuferschaft naturgemäß ein. Um faltbare Telefone langfristig als Standard zu etablieren, ist daher eine breitere Aufstellung nötig.
Wie Mark Gurman in seinem Power-On-Newsletter für Bloomberg erklärt, entschied sich das Management daher letztlich bewusst für den Namenszusatz "Duo" und nicht für den im Vorfeld ebenfalls lange gehandelten Namen "Ultra". Das aus drei Buchstaben bestehende Wort reiht sich nahtlos in die bestehende Struktur von Modellreihen wie "Air" und "Pro" ein. Vor allem lässt das Wort Raum für weitere Ergänzungen wie "Max" oder "SE", die bei einem Begriff wie "Ultra" unpassend geklungen hätten.
Gleichzeitig bestehen bei der aktuellen Generation noch Einschränkungen bezüglich des hohen Gewichts und der Dicke. Um die Nachteile auszugleichen und preissensible Kunden anzusprechen, könnte es in Zukunft zudem ein kompaktes Mini-Modell im Clamshell-Design sowie eine günstigere SE-Variante mit gezielten Abstrichen bei der Hardware geben.
Ob und wann neue Foldable-Modelle wie ein iPhone Duo Max, Mini oder SE tatsächlich erscheinen, bleibt abzuwarten. Bislang gibt es weder offizielle Bestätigungen noch konkrete Veröffentlichungsdaten für eine zweite Generation des aktuellen Foldables. Die strategische Namensgebung liefert jedoch einen starken Hinweis darauf, dass Apple faltbare iPhones nicht als kurzlebiges Experiment betrachtet.
Glaubt ihr an eine ganze Familie an Falt-Smartphones von Apple? Wäre für euch ein kompaktes iPhone Duo Mini oder ein großes Max interessant? Teilt eure Gedanken gerne in den Kommentaren mit!
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Siehe auch:
Start einer neuen Geräteklasse
Apple ist mit dem iPhone Duo endlich in den Markt der faltbaren Smartphones eingestiegen. Das Gerät mit dem knapp acht Zoll großen Innendisplay stellt aber wohl nur den Grundstein für eine umfassende Produktfamilie dar. Der Konzern aus Cupertino könnte in den kommenden Jahren weitere Varianten auf den Markt bringen, um unterschiedliche Zielgruppen und Preisklassen abzudecken.Aktuell ruft der Hersteller für das Basismodell einen nicht gerade niedrigen Preis von mindestens 2300 Euro auf. Das sind satte 800 Euro mehr als für das ebenfalls frisch veröffentlichte iPhone 18 Pro, das mit teils deutlich besserer Hardware aufwartet und bereits vorbestellt werden kann. Ein solches Preisniveau schränkt die potenzielle Käuferschaft naturgemäß ein. Um faltbare Telefone langfristig als Standard zu etablieren, ist daher eine breitere Aufstellung nötig.
Wie Mark Gurman in seinem Power-On-Newsletter für Bloomberg erklärt, entschied sich das Management daher letztlich bewusst für den Namenszusatz "Duo" und nicht für den im Vorfeld ebenfalls lange gehandelten Namen "Ultra". Das aus drei Buchstaben bestehende Wort reiht sich nahtlos in die bestehende Struktur von Modellreihen wie "Air" und "Pro" ein. Vor allem lässt das Wort Raum für weitere Ergänzungen wie "Max" oder "SE", die bei einem Begriff wie "Ultra" unpassend geklungen hätten.
Mögliche Modelle der Zukunft
Der Journalist geht davon aus, dass Apple zukünftig verschiedene Formfaktoren und Ausstattungen anbieten dürfte. Ein iPhone Duo Max könnte etwa mit einem noch größeren Bildschirm aufwarten und sich gezielt an Nutzer richten, die viel Wert auf Multitasking oder das Ansehen von Videos legen. Das aktuelle Design im Buchformat bietet dafür bereits eine solide technische Basis.
Gleichzeitig bestehen bei der aktuellen Generation noch Einschränkungen bezüglich des hohen Gewichts und der Dicke. Um die Nachteile auszugleichen und preissensible Kunden anzusprechen, könnte es in Zukunft zudem ein kompaktes Mini-Modell im Clamshell-Design sowie eine günstigere SE-Variante mit gezielten Abstrichen bei der Hardware geben.
Aufbau eines neuen Ökosystems
Apple baut bereits jetzt ein separates Ökosystem rund um das neue Design auf. Spezielle Zubehörteile und Anpassungen bei der Software deuten darauf hin, dass das Unternehmen langfristig mit Foldables plant. Konkurrenten wie Samsung haben den Weg bereits erfolgreich beschritten und das eigene Angebot in den vergangenen Jahren stark aufgefächert.Ob und wann neue Foldable-Modelle wie ein iPhone Duo Max, Mini oder SE tatsächlich erscheinen, bleibt abzuwarten. Bislang gibt es weder offizielle Bestätigungen noch konkrete Veröffentlichungsdaten für eine zweite Generation des aktuellen Foldables. Die strategische Namensgebung liefert jedoch einen starken Hinweis darauf, dass Apple faltbare iPhones nicht als kurzlebiges Experiment betrachtet.
Glaubt ihr an eine ganze Familie an Falt-Smartphones von Apple? Wäre für euch ein kompaktes iPhone Duo Mini oder ein großes Max interessant? Teilt eure Gedanken gerne in den Kommentaren mit!
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Zusammenfassung
- Mit dem teuren iPhone Duo steigt Apple in den Markt der Foldables ein
- Der hohe Einstiegspreis von 2300 Euro schränkt die Käuferschicht ein
- Der Name Duo lässt gezielt Raum für weitere Modellvarianten wie Max
- Branchenexperte Mark Gurman erwartet künftig auch Mini- und SE-Modelle
- Apple baut bereits ein eigenes Ökosystem für die Falt-Smartphones auf
Siehe auch:
- Apple iPhone Duo ohne Display-Falte? Hands-on-Video zeigt die Realität
- iOS 27: Apple entfernt zum Start auf dem iPhone 2 weitere Funktionen
- iPhone Duo: Auf diese Pro-Features müssen Foldable-Käufer verzichten
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