Als McLaren-Sponsor: Intel tritt jetzt auch in der Formel 1 gegen AMD an
Intel ist ab sofort offizieller Sponsor des McLaren Racing Formel-1-Teams und tritt als sogenannter "Compute Partner" damit auch in "Königsklasse des Motorsports" gegen seinen Konkurrenten AMD an. Die Kooperation mit McLaren geht aber auch noch darüber hinaus.
Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit unterstützt Intel unter anderem das McLaren Mastercard Formula 1 Team, das Arrow McLaren IndyCar Team und das McLaren F1 Sim-Racing-Team. Mit der jetzt erfolgten Ankündigung kommt es auch in der Formel 1 sozusagen zum Showdown zwischen den beiden großen Anbietern von x86-Prozessoren, ist AMD doch schon seit sechs Jahren Partner von Mercedes-AMG Petronas.
Die McLaren-Ingenieure sollen mit Intel-basierten Systemen unter anderem Berechnungen in Bereichen wie Fahrzeug- und Aerodynamik sowie die Analyse ihrer Rennstrategie vornehmen können. Nach Angaben von McLaren nutzt das Renn-Team ohnehin schon Intel-basierte Hardware, will jetzt aber deren Einsatz noch verstärken.
AMD hingegen beliefert Mercedes-AMG Petronas in der Formel 1 schon seit mehreren Jahren mit seinen Technologien, darunter AMD-Epyc- und AMD-Threadripper-Prozessoren. Auch hier sollen die Chips und Systeme unter anderem Aerodynamik-Simulationen und eine schnellere Datenanalyse ermöglichen. Wie bei AMD und Mercedes soll im Rahmen der Kooperation bei McLaren künftig natürlich ebenfalls ein prominent platziertes Intel-Logo auf den Rennwagen zu sehen sein.
Siehe auch:
Intel-Rechner unterstützen Formel-1-Team McLaren
Wie Intel gestern bekannt gab, hat man sich mit McLaren Racing auf eine mehrjährige Partnerschaft verständigt. Der US-Chipgigant wird als Official Compute Partner die technische Ausrüstung des Rennstalls mit seinen Prozessoren und diverser weiterer Technologie übernehmen.Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit unterstützt Intel unter anderem das McLaren Mastercard Formula 1 Team, das Arrow McLaren IndyCar Team und das McLaren F1 Sim-Racing-Team. Mit der jetzt erfolgten Ankündigung kommt es auch in der Formel 1 sozusagen zum Showdown zwischen den beiden großen Anbietern von x86-Prozessoren, ist AMD doch schon seit sechs Jahren Partner von Mercedes-AMG Petronas.
Xeon- und Core-Ultra-Prozessoren im Einsatz
Intel will McLaren nun unter anderem Mitarbeiter zur Seite stellen, die das Team mit fortschrittlichen Computing-Technologien für KI- und High-Performance-Aufgaben versorgen sollen, um den Rennstall wettbewerbsfähiger zu machen. Dazu gehören diverse Systeme auf Basis von Intel Xeon- und Intel-Core-Ultra-Prozessoren.Die McLaren-Ingenieure sollen mit Intel-basierten Systemen unter anderem Berechnungen in Bereichen wie Fahrzeug- und Aerodynamik sowie die Analyse ihrer Rennstrategie vornehmen können. Nach Angaben von McLaren nutzt das Renn-Team ohnehin schon Intel-basierte Hardware, will jetzt aber deren Einsatz noch verstärken.
AMD hingegen beliefert Mercedes-AMG Petronas in der Formel 1 schon seit mehreren Jahren mit seinen Technologien, darunter AMD-Epyc- und AMD-Threadripper-Prozessoren. Auch hier sollen die Chips und Systeme unter anderem Aerodynamik-Simulationen und eine schnellere Datenanalyse ermöglichen. Wie bei AMD und Mercedes soll im Rahmen der Kooperation bei McLaren künftig natürlich ebenfalls ein prominent platziertes Intel-Logo auf den Rennwagen zu sehen sein.
Zusammenfassung
- Intel wird Official Compute Partner des McLaren Racing Formel-1-Teams
- Die Partnerschaft umfasst mehrere Jahre und betrifft mehrere Renndisziplinen
- McLaren erhält Xeon- und Core-Ultra-Prozessoren für KI- und HPC-Aufgaben
- AMD ist bereits seit sechs Jahren Partner von Mercedes-AMG Petronas
- McLarens Ingenieure nutzen die Systeme für Simulationen und Strategieanalyse
- Das Intel-Logo wird künftig prominent auf den McLaren-Rennwagen zu sehen sein
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