Gleich zwei Anschläge auf das Haus des OpenAI-Chefs Sam Altman
Das Wohnhaus des OpenAI-Chefs Sam Altman wurde binnen kurzer Zeit gleich zwei Mal zum Ziel eines Angriffs. Nach einem mutmaßlichen Brandanschlag wurde das Haus in San Francisco nur zwei Tage später auch noch beschossen.
Sicherheitskräfte berichteten von einem Knall, und Überwachungskameras zeichneten das Kennzeichen des Fahrzeugs auf. Dies führte schließlich zur Sicherstellung des Autos und zur Festnahme der Insassen. Bei einer anschließenden Durchsuchung wurden drei Schusswaffen entdeckt, berichtete der San Francisco Standard.
Bereits am Freitagmorgen hatte es einen ersten Angriff gegeben: Ein 20-jähriger Mann aus Texas soll einen Molotowcocktail gegen das Eingangstor des Hauses geworfen haben. Das Feuer konnte von Sicherheitskräften schnell gelöscht werden. Auch dieser Vorfall wurde von Kameras aufgezeichnet. Der Verdächtige wurde kurze Zeit später in der Nähe des Hauptsitzes von OpenAI angetroffen und festgenommen, nachdem er den Angaben der Polizei zufolge Drohungen geäußert hatte.
Die Ermittlungen zu beiden Vorfällen dauern an. Weitere Details zu möglichen Motiven oder Zusammenhängen zwischen den Taten wurden bislang nicht bekannt gegeben. Sowohl die Polizei als auch das Unternehmen äußerten sich zunächst nicht weiter zu den Ereignissen.
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Feuer und Schüsse
Nach Angaben der örtlichen Polizei wurden zwei Verdächtige, eine 25-jährige Frau und ein 23-jähriger Mann, festgenommen. Ihnen wird fahrlässiger Umgang mit Schusswaffen vorgeworfen. Laut ersten Ermittlungen stoppte gegen 1:40 Uhr ein Auto vor dem Anwesen im Stadtteil Russian Hill. Eine Person auf dem Beifahrersitz soll aus dem Fenster heraus einen Schuss in Richtung des Grundstücks abgegeben haben.Sicherheitskräfte berichteten von einem Knall, und Überwachungskameras zeichneten das Kennzeichen des Fahrzeugs auf. Dies führte schließlich zur Sicherstellung des Autos und zur Festnahme der Insassen. Bei einer anschließenden Durchsuchung wurden drei Schusswaffen entdeckt, berichtete der San Francisco Standard.
Bereits am Freitagmorgen hatte es einen ersten Angriff gegeben: Ein 20-jähriger Mann aus Texas soll einen Molotowcocktail gegen das Eingangstor des Hauses geworfen haben. Das Feuer konnte von Sicherheitskräften schnell gelöscht werden. Auch dieser Vorfall wurde von Kameras aufgezeichnet. Der Verdächtige wurde kurze Zeit später in der Nähe des Hauptsitzes von OpenAI angetroffen und festgenommen, nachdem er den Angaben der Polizei zufolge Drohungen geäußert hatte.
Altman verweist auf Ängste
Verletzt wurde bei beiden Angriffen niemand. Dennoch sorgen die Vorfälle für wachsende Besorgnis. Altman selbst hatte sich nach dem ersten Angriff öffentlich geäußert und dabei auf die zunehmenden Spannungen rund um Künstliche Intelligenz hingewiesen. Die Ängste und Unsicherheiten in der Bevölkerung seien nachvollziehbar, erklärte er, da die Technologie tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringe.Die Ermittlungen zu beiden Vorfällen dauern an. Weitere Details zu möglichen Motiven oder Zusammenhängen zwischen den Taten wurden bislang nicht bekannt gegeben. Sowohl die Polizei als auch das Unternehmen äußerten sich zunächst nicht weiter zu den Ereignissen.
Zusammenfassung
- Binnen zwei Tagen gab es zwei Angriffe auf Sam Altmans Wohnhaus
- Nach einem Brandanschlag wurde das Anwesen später auch beschossen
- Polizei nahm eine 25-Jährige und einen 23-Jährigen als Verdächtige fest
- Kameras erfassten Kennzeichen und ermöglichten die Festnahmen rasch
- Bei der Fahrzeugdurchsuchung fanden Beamte drei Schusswaffen im Auto
- Beim ersten Vorfall warf ein 20-Jähriger einen Molotowcocktail
- Niemand wurde verletzt, doch die Vorfälle schüren Sorge rund um KI
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